Angst vor NPD – Bürgermeister tritt zurück

Allgemein, Deutschland
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... und weiter geht es mit den Hintergründen zur aktuellen Politik

In den vergangenen Tagen schrieben verschiedene Systemmedien über den Rücktritt des Tröglitzer Bürgermeister wegen angeblicher Bedrohung durch “Rechtsextreme”.
Die Frankfurter Allgemeine (FA) titelt gewohnt hetzerisch:

Rechtsextreme in Tröglitz Methode Hausbesuch

In dem kleinen Ort Tröglitz marschieren Rechtsextreme gegen die Unterbringung von Flüchtlingen auf. Bürgermeister Markus Nierth fühlt sich im Stich gelassen – und kapituliert vor der NPD.

Seit drei Monaten Protestieren die Anwohner des 2800-Einwohner-Ortes wöchentlich mit Spaziergängen gegen die Asylpolitik des Bürgermeisters Nierth. Er will 50 Asylanten unterbringen. Die Teilnehmerzahl der Bürgerbewegung beläuft sich inzwischen auf bis zu 150 Demonstranten. Nun hat ein von den Bürgern gewählter Kreisrat der NPD die Organisation übernommen. Der Protestzug soll jetzt auch am Hause des Bürgermeisters vorbeiführen, was dieser als Bedrohung für sich und seine Familie ansieht. Da dieser von den Medien genannter “Aufmarsch” nicht verboten wird, fühlt er sich von der Demokratie, vertreten durch das Landratsamt, im Stich gelassen und tritt zurück:

Seine sieben Kinder hätten in den vergangenen Wochen schon einiges ertragen müssen, argumentiert Nierth. Polizisten vor ihren Kinderzimmern und Hassparolen von Rechtsextremisten wolle er ihnen ersparen. (FA)

Der Spiegel holt hierzu weit aus und vermeldet eine stetige Bedrohung:

Nierths Fall erregt bundesweites Aufsehen, weil er den Einfluss der Rechtsextremen auf die Politik leider allzu deutlich macht. Dabei sind solche Einschüchterungsversuche fast an der Tagesordnung

Er nennt auch einige Beispiele. “Rechtsextreme” würden regelmäßig “mit Drohungen, Schmähungen oder gar Aufmärschen vor der Haustür” Druck gegen unerwünschte Politiker ausüben:
Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) erhält angeblich Morddrohungen, Berlins Bezirkspolitikers Hans Erxleben (Linke) Auto wurde angezündet, Unbekannte kleben Plakate mit der Aufschrift “Carsten Heeder, du Volksverräter” und anderen Parolen an das Wohnhaus und die Haustür des Hamburger SPD-Abgeordneten, Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) wird von Rechtsextremen im Internet bedroht, vor dem Haus des Schnneberger CDU-Bürgermeisters Frieder Stimpel demonstrieren die Bürger, Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) und seine Mitarbeiter beschimpft und bedroht, das Haus des Bürgermeisters Arne Schuldt in Güstrowwird beschmiert und auch der Bürgermeister Reinhard Knaack aus Laledorf in Mecklenburg-Vorpommern wird bedroht.
Das ist die gesamte Aufzählung des Spiegels, Angefangen im Jahr 2010.
Würde man jetzt solche Beispiele aus dem nationalen oder selbst nur patriotischem Lager bis hin zu “nicht links” (also alles, was im Auge der Antifa Nazi ist), bringen, wäre dies die wöchentliche Anzahl solcher Delikte. Untertrieben ausgedrückt. Morddrohungen, Demonstrationen vor dem Haus, Angriffe, Anschläge auf Häuser und Wohnungen usw. gegen “rechte” Politiker, Parteimitglieder und freier Kräfte und ihre Familien sind an der Tagesordnung.

 

11 thoughts on “Angst vor NPD – Bürgermeister tritt zurück”

  1. Schön zu lesen dass sich aufrechte Bürger so gut gegen die Volksfeinde und Umvolker aus dem grün/rot/linken Lager einsetzen.
    Gut so. 🙂
    Weiter so!
    Das ist unser Land; wir dürfen es uns nicht wegnehmen lassen!

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