Jugendliche zu dumm um zwischen Werbung und journalistischem Text unterscheiden zu können.

Allgemein

Chefblogger berichtet:
Ich habe eine schlechte Nachricht für euch Leser aber eine gute Nachricht für alle Journalisten und Blogger. Eine Befragung von Gymnasiastinnen und Sekundarschüler im Kanton Zürich hat ergeben, dass die heutigen Jugendliche zu dumm sind zwischen Werbung und normalem journalistischem Text unterscheiden zu können. Heute haben fast alle Kinder im Alter zwischen 12 und 19 Jahren ja ein Smartphone und können darum im I.ternet auch surfen und Newsseiten lesen. Heute gibts ja immer mehr Zeitungen die Werbung so tarnen, dass wenn man nicht aufpasst es als News durchgeht und nicht als Werbung. Denn nur wenige dieser Newsseiten kennzeichnen es gross und klar ersichtlich als Ads oder Anzeige oder Sponsored Posts. Die nächsten paar Abschnitte habe ich aus der Medienwoche rauskopiert: Nun gibts erschreckende Erkenntnis einer Studie, die kürzlich im Rahmen eines Forschungsseminars des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Zürich durchgeführt wurde. Darin haben wir untersucht, wie zuverlässig Schüler und Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren in der Stadt Zürich redaktionelle Inhalte von Beiträgen mit werbendem Charakter («Native Advertising») unterscheiden können. Das Ergebnis ist ernüchternd: Von 79 befragten Schülerinnen und Schülern aus Sekundarschulen und Gymnasien konnten nur 40 Prozent den Unterschied zwischen journalistischen und gesponserten Beiträgen erkennen.…
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