Wie Patrioten in angeblich demokratischen Ländern behandelt werden

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Von Christian Schwochert
Vor ein paar Tagen war im ZUERST!-Magazin ein Artikel darüber zu lesen, wie Marie Le Pen vom Front National einmal mehr diskriminiert wurde. Mehrere Geldinstitute wollen alle Konten ihrer Partei schließen.

Man erlebt es ja überall: Patrioten werden wegen ihrer Gesinnung entlassen, auf der Straße angegriffen, ihre Konten werden gelöscht und sie werden von der staatlich finanzierten SAntifa bedroht. Vor kurzem wurde bekannt, dass das ebenfalls vom Staat finanzierte “Zentrum für politische Schönheit” den AfD-Politiker Björn Höcke ausspioniert. Die Lage wird immer ernster; die Luft immer dicker. Schuld daran sind allerdings nicht die stets dialogbereiten und friedlich protestierenden Patrioten, sondern die angeblichen “Demokraten”, welche dreist für sich in Anspruch nehmen, für die Demokratie und gegen einen angeblich aufkommenden “Faschismus” zu kämpfen; wobei sie natürlich entscheiden, was Faschismus ist und was nicht! Das Verhalten dieser Leute ist an Verlogenheit nicht zu überbieten. Ich bin froh, dass ich überzeugter Monarchist bin und deshalb nicht in einem Topf sitze mit diesen selbsternannten Demokraten, die sich diktatorischer Methoden zur Bekämpfung ihrer politischen Gegner bedienen. Diese angeblichen Demokraten rufen beim Anblick eines jeden illegal in unser Land gekommenen Asylanten “Menschenrechte!”, aber gleichzeitig sprechen sie ihren politischen Konkurrenten jedes Menschenrecht ab. Und warum? Aus zwei Gründen: 1. weil durch die patriotischen Kräfte ihre Lügen entlarvt werden und 2. weil patriotische Parteien wie die AfD und der Front National ihnen ihre gut bezahlten Posten wegnehmen. Jeder Sitz, der in Deutschland an die AfD geht, wird einem der etablierten Pseudodemokraten verwehrt.
Daher hoffe ich auf Neuwahlen und dass die AfD aus ihr noch stärker hervorgeht, zumal sie in Deutschland ähnlich diskriminiert wird, wie der Front National laut dem ZUERST!-Magazin in Frankreich.

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