Betonklötze schützen nicht vor Taschendieben!

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Offene Grenzen – geschützte Weihnachts…. Entschuldigung Lichtermärkte. So kann man die Realität sehen. Doch geschützt ist nur der Raum. Denn die Polizei warnt vor Taschendieben im Weihnachts- und Glühweintrubel.

Experten erahnen: Es wird mehr Taschendiebstähle und Gewaltkonflikte in den kommenden Wochen geben. Vor allem wegen dem Alkohol, der freizügig ausgeschenkt wird, werden die Besucher unaufmerksamer, Diebe mutiger und gewalttätiger.

Hintergrund des voraussichtlichen Anstieges der Diebstähle seien vor allem jene Neubürger, die Vollumsorgt und daher aus Langeweile oder vom Traum des schnellen Geldes verleitet werden. Weniger sorgt man sich um jene die es wirklich nötig hätten. So sei die Kriminalitätsrate unter den Obdachlosen untereinander hoch, aber kaum merklich in den Diebstahl-Statistiken gegenüber Touristen oder Besucher.

Von daher sollten Weihnachtsmarktgänger einfache Sicherheitstipps einhalten: Wenig Bargeld, wenig Wertwaren mitnehmen. PIN nicht auf die Kredit/EC-Karte schreiben und auf den einen Becher zuviel vom Punsch verzichten. Und vielleicht bleibt der eine oder andere ersparte Euro dann auch übrig, für jene, die jeden Euro nötig haben und trotzdem keine “krummen Dinger” unternehmen.

Aus staatlicher Seite soll mehr Polizei, auch zivile Streifen, eingesetzt werden. Jedoch ist diese Sicherheitsmaßnahme trügerisch. Denn viele Neubürger, die sich bereits in der Vergangenheit auffällig gegeben haben, zum Beispiel durch Ladendiebstähle, sind nach wenigen Minuten wieder auf freiem Fuß; da sich die Justiz immer neue Ausreden einfallen lässt, um jene nicht festhalten zu müssen.

Schliesslich benötigt man die freien Zellen zum Beispiel für demente alte Männer, wie dieser Fall beweist.

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