Die Narren der SPD versauen Narrenspektakel einer schwer kranken Frau

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Die Narren . sie stürmen die politischen Räume und stellen ihre Macht dar. Die Narren sind, nicht nur in der Karnevalszeit, das Volk – das Stimmvieh – die da unten eben. Das erlebte jetzt das Prinzenpaar Kevin Leo-Grote und seine Frau aus Sankt Augustin.

Der Grund? Ein banaler Facebookpost, abgesetzt vom Prinzen, privat wohlgemerkt.

Ende August teilte Leo-Grote Inhalte einer amerikanischen Internetseite auf Facebook.
Die beschäftigte sich mit der umstrittenen Schleifung eines Denkmals für einen Südstaatengeneral. Zu sehen war auf der Seite ein Bild des Vernichtungslagers Auschwitz. Hier seien „1,1 Millionen Menschen umgekommen“, so der englische Text, und trotzdem gebe es dieses „Denkmal“ noch. Der Vergleich sei unglücklich gewesen, meint Prinzengarde-Präsident Frank Meys.

berichtet der Kölner Stadt Anzeiger. Und das Rad drehte, schliesslich musste die SPD diesen Strohhalm nutzen, um sich zu profilieren:

der Protest der SPD zog Kreise, der Bürgermeister schaltete sich ein. „Aus unserer Sicht waren die Posts keine Kleinigkeit“, so Marc Knülle. „Als gewähltes Ratsmitglied habe ich die Pflicht, möglichen drohenden Schaden von der Stadt abzuwenden.“ Der Prinz sieht eher kommunalpolitische Motive im Spiel: Knülle habe sich wohl gegen CDU-Bürgermeister Klaus Schumacher profilieren wollen, „und wollte mich als Waffe benutzen“.

Eine Krisensitzung, zu der die Prinzengarde alle Fraktionsvorsitzenden einlud, sollte die Lage beruhigen. Frank Meys: „Bis dahin hatte niemand der Kritiker mit dem Mann selbst gesprochen.“ […]

Doch am Ende, so Meys, hieß es in einem Brief von Knülle, „dass die Vorbehalte bei weiten Teilen der SPD nicht ausgeräumt werden konnten“.

Das Ende vom Lied: Der Rathaussturm und allen weiteren Aktionen wurden abgesagt. Die Frau des Prinzen hatte einen akuten MS-Schub und die Gesundheit gehe vor. Zumindest bei normalem Menschenverstand, den man der SPD durchaus nicht zutrauen kann. Denn die Kritiker des Facebookeintrages wussten, dass die Prinzessin schwer Krank ist – und die Prinzessinnenrolle ein Kindheitstraum für sie ist. Und wohl nun auch immer ein Traum bleiben wird. Auftritte in Kindergärten, Seniorenheimen, Schulen oder in der Kinderklinik – alles fällt ins Wasser.

Die Prinzengarde bleibt auf den Kosten von immerhin knapp 2000 Euro sitzen und die SPD darf sich in der Sonne des Gutmenschenseins sonnen… .

 

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