Pornographisches Zeitalter: Stillgestanden, Frollein! Sex auf der Pizza und der kuriose Umgang mit dem Fick!

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Früher – bin ich schon so alt? – also damals, hiess es noch “Stillgestanden!” Die Rede war von Genossen und Kameraden. Ja ich habe “Gedient!” – und anderen erging es nicht anders. Heute nun ist es anders.

Zum einen sind es Soldatinnen und Soldaten – zum anderen feiert sich die Bundeswehr eine Mannsfrau, Fraumann – eine “Transsexuelle Offizierin” als Kommandeurin des Bundeswehr-Informationstechnikbataillons 381 befehligen zu können.

In das selbe Horn bliess die AfD und stellte Alice Weidel, auch aus taktischen Gründen, auf. Weidel, eine Lesbe, die zu ihrer Lebensart in der Schweiz steht, ist nun im BRD-Bundestag unterwegs.

Dies sind nur zwei Beispiele und keineswegs Beispiele, die die Welt aus ihrer Bahn werfen würden. Homosexuelle Menschen gab es schon immer und auch Menschen die sich in ihrem Körper nicht wohl fühlten. Doch es sind zwei Beispiele, die zum Denken anregen sollten. Und dies nur aus einer Richtung:

Warum ist es heute notwendig, Schwule, Lesben, Transsexuelle, Transgender in den Mittelpunkt zu stellen?

Einst war es so, dass im Schlafzimmer die Gardienen zugezogen wurden, die Sexualität war (mehr oder minder) privat. Ich denke, das dies auch gut war. Zu meiner Zeit an den Theaterbühnen der Republik wusste man wer “anders” war, aber man sprach nicht darüber. Es war weder gut noch schlecht – es war “normal”. Irgendwie. Heute gibt es den CSD bei dem sich öffentlich abgeschleckt wird. Und gleichzeitig werden junge Paare, die in der U-Bahn ( “Paar hat Sex in der U-Bahn und sorgt für Polizeieinsatz” ; “Frust-Sex in U-Bahn: Pärchen tröstet sich hemmungslos nach Spiel-Pleite“) oder beim Pizza-Backen Sex haben (Domino’s pizza shop sex couple spared jail) gerichtlich eingeschränkt und zivil verpönt. Doch bei denen die “anders normal” sind, wird geklatscht….

Man kommt beim Denken nicht um das Thema herum, wann welche Sonderart des Sex, von Variationen, Fetischen bis Abarten, öffentlich gestellt werden; um dann, nur wenige Jahre später, in Grundschulbüchern dargestellt zu werden. Im Gegensatz zu den 6, 8 oder 10 jährigen: Anastasia Biefang, die 19- und der 39jährige U-Bahn-Nutzer und Craig Smith und Daniella Hirst wussten was sie taten. Wissen wir, wissen die, die heute applaudieren und morgen Mutter, Vater oder Großeltern sind, das auch?

Mein Fazit bleibt: Die Liebe zählt. Jeder kann jeden, jede, alles lieben, sofern alle Beteiligten wissen und erkennen worauf sie sich einlassen. Doch für Sex, Spass im Bett gibt es Gardienen, die man zuziehen kann – oder Kameras, die alles aufzeichnen und Vertriebe, die das aufgezeichnete Bild gern an Willige Zuschauerinnen und Zuschauer verkaufen. Der Rest sollte den Rest nichts angehen.

Man muss jedoch beachten: Wir leben in einem pornographischem Zeitalter. Sex, Nacktheit wird politisch eingesetzt und ausgenutzt. Nicht nur bei der AfD (Weidel), auch bei der CDU (Jens Spahn), der SPD (Michael Adam), den Grünen (Volker Beck) und allen anderen. So aber auch bei den Feministinnen, den Binnen-I-VerfechterInnen und nicht zuletzt beim Dschihad:

Die Betreiber solcher Seiten frohlocken, die seit dem Mittelalter mehrfach militärisch gescheiterte muslimische Invasion Europas werde nun, nach der (feministischen) Ausschaltung der „weißen Männer”, endlich unter der Gürtellinie gelingen.

schreibt Jan Deichmohle in seinem Sachbuch “NEIN!” und begründet diese Einschätzung mit zahlreichen Zitaten und Bildern.

«Deine Tochter ist bereit, ihre neuen muslimischen Freunde willkommen zu heißen. Bist du es? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Dschihad sexueller Samen. AI Eurabia TV 24/ Die neuesten Nachrichten des Weiße-Mu***-Dschihad»

«Der Unterschied ist, daß die islamische Eroberung damals vor Wien aufgehalten wurde, wogegen sie sich jetzt ausbreitet (mit der freien Einladung westlicher Länder), um den ganzen Kontinent zu bedecken, die ganze Strecke vom Atlantik bis zur Arktik.»

Deichmohle analysiert:

Die islamistisch-pornographische Propaganda hat darin nicht ganz unrecht: Da Frauen auch mit den Eroberern Mütter werden, Kinder der starken Sieger austragen können, haben sie weniger Hemmung, ihren eigenen Stamm, ihr Volk, ihr Land, Rasse oder was auch immer zu verraten und untergehen zu lassen. Sie haben dann eben Kinder eines neuen Stammes. Ihre Männer sind es, die untergehen: In diesem Falle die seit Jahrzehnten gehaßten „weißen Männer”. Männer sind die Bedrohten solch einer Phantasie oder Entwicklung.

So müssen wir verstehen: wir stehen im Zwei-Fronten-Disput. Und werden nach und nach davon erdrückt. Es ist wichtig von beiden Seiten zu berichten, da beide Themen aber politisch inkorrekt sind, wird dies schwierig. Auch dank der neuen Mediengesetze, wie das NetzDG, das eine freie Meinungsbildung und das Recherchieren erschwert.

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