“Wir werden uns künftig noch deutlicher als bisher von 20 oder 25 Prozent unserer potenziellen Kunden im Osten abgrenzen”

Deutschland, Medien, Ost , , , ,

“Wir werden uns künftig noch deutlicher als bisher von 20 oder 25 Prozent unserer potenziellen Kunden im Osten abgrenzen und von Hohlköpfen mit Migrationshintergrund selbstverständlich auch. Ich will all deren Geld nicht.”

so Bernd Schmidt, der Intendant des Friedrichstadt-Palastes, in seinem Brief, der der Berliner Morgenpost vorliegt.

Eine Ausgrenzung von Kultur, eine Ausgrenzung aus dem öffentlichen Leben fordert der von Staats-, also Steuergeldern, lebende Schmidt. Bisher ist nicht bekannt, ob er die knapp 13% (Wahlergebnis der AfD)  oder gar die von ihm erwähnten 25% der Staats- und Kulturkasse wieder zurückführt.

Da noch Herr Maas im Amt ist, sollte sich der Nochminister genauer den Brief anschauen. Wie die Morgenpost berichtet finden sich hier gewisse Fakenews, wenn nicht so gar die Anstachelung zur Gewalt oder zumindest die Unterstützung zur Spaltung der deutschen Gesellschaft:

“Aber wer AfD wählte, wusste, dass er auch Nazis in den Bundestag wählt. Wer das aus Angst oder Sorge oder Protest in Kauf nimmt, ist ein Brandstifter und Mittäter”, schreibt Schmidt. Dafür gebe es keine Entschuldigung (“No fucking excuse”).

Dem Intendanten gehe es aber vor allem um “nicht deutsch aussehende” Mitarbeiter und Gäste … Positiver Rassismus alo, der jetzt medial hochgepriesen wird.

Vielleicht sollte dem Intendanten mal einer sagen, dass der Wahlkampf vorbei ist – und man sich mit den Lösungsvorschlägen der AfD auseinandersetzen wollte. Denn durch öffentliche Personen, wie jenen Kunstentscheider; aber auch Moderatoren wie Lanz, CDU-Strategen wie Polenz, SPD- und Grünen- “Fachkräfte” in Amt und ohne Würde, wird die AfD; aber auch andere regierungskritische Parteien; gepusht. Bei jenen, die angeblich abgehängt sind; aber eigentlich nur selbst denken. Denn ein AfD-Erfolg zeigt noch soetwas wie einen demokratischen Ansatz in der Parteienrepublik. Für so manchem Kultur”schaffenden” oder Kulturverwalter wohl zuviel.

Kommentar verfassen