Liebes Moslem-Opferfest,

Briefe von Luley , , , , , , , , , , ,

das vom 1. September bis zum 4. September dauert. 

Religion ist Religion, aber Hammeln Kehlen durchzuschneiden, zuzusehen, wie sie verbluten, und das mit religiösem Brauchtum zu begründen, ist pervers. Das zeigt sich auch schon an der Beschönigung: Opferfest.

In Deutschland braucht man eine Genehmigung, wenn man schlachten will. Das lindert den Schmerz der Tiere um nichts. Selbst wenn man diese blutige Quälerei mit Ausdrücken, wie Opferfest, beschönigt.

Es kann nicht sein, dass in Deutschland Tierschutz großgeschrieben wird, aber Religionsanhänger, wie Juden und Moslems, sich daran nicht halten müssen.

Das Opferfest beruht auf der Legende von Abraham, der seinen Sohn Isaak opfern wollte, doch Gott soll stattdessen einen Widder geschickt haben, der dann, anstatt Isaaks, geschlachtet wurde. Das ist vielleicht eine Beruhigung für Juden und Moslems (lieber ein Tier, als einen Menschen, zu Opfern), aber passen solche steinzeitlichen Vorstellungen in unsere heutige Zeit?

Glaubt man SPD-Politikern, wie Martin Schulz und Heiko Maas, dann gehört das Opferfest natürlich zur deutschen Kultur dazu.

Hier ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens.

Martin Schulz will neuer Bundeskanzler werden und Heiko Maas ist Bundesjustizminister, der wieder die Zensur eingeführt hat. Sie heißt zwar nicht „Zensur“ aber dafür: HateSpeach oder islamophobie. Damit lassen sich Meinungen von Atheisten, Islamkritikern und Tierschützern diskriminieren. Und das kommt sehr wohl einer Zensur gleich.

Braucht Deutschland Politiker, die Fremde Bräuche, wie das Opferfest, als Teil der deutschen Kultur bezeichnen? Brauchen wir Politiker, die kritische Meinungen zensieren?

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Mit unfreundlichen Grüßen

Wolfgang Luley

 

https:// www.compact-online.de/gehoert-das-opferfest-zu-deutschland-wenn-die-islamisierung-blutig-wird/

 

 

 

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