Liebes Tagebuch,

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FakeNews! FakeNews! FakeNews! Das Info-Portal „netzpolitik.org“ verharmlost die Waffengewalt bei Linksextremisten. Angeblich seien die „Böller, Messer und Schlagstöcke“, die man bei den Betreibern von „linksunten“ gefunden hat, keine Waffen. Begründung? Der Besitz allein sei nicht immer strafbar. Warum sollen aber Rechte bestraft werden, sobald, Messer und Schlagstöcke, bei ihnen auftauchen? Für Linke scheint man erst dann ein typischer Rechter oder Polizist zu sein, wenn man gewalttätig ist und Linke unterdrückt. Wie stellen Linke sich Aufnahmeprüfungen vor, sagen wir bei der Polizei? Da steht also ein Aufnahmekandidat vor einer Prüfungskommission und wird gefragt: „Sie wollen also in den Polizeidienst? Das kann aber nicht jeder!“ Auf ein Zeichen hin wird ein gefesselter Linker in den Saal gestoßen. „So, dann zeigen Sie mal, was Sie können!“, sagt der Prüfer und der Kandidat muss auf den armen Linken einprügeln. Hat er das geschafft, ist er Polizist. Diese Vorstellung mag „realistisch“ sein, aber nur in kranken Hirnen. Was sind typische Rechte, typische Polizisten? Mir fällt gerade auf, dass ich Rechte mit Polizisten gleich setze. Damit begehe ich den gleichen Fehler wie Linke. Polizisten wenden auch gegen die Rechten Gewalt an und lügen. So wurde vor einigen Tagen bekannt, dass der im Januar verhaftete Rechte, Burgos von Buchonia, kein Terrorist ist. Die Polizei hatte bei ihm Waffen gefunden. Zudem unterhielt er auf sozialen Netzwerken, wie VK, einen Freundeskreis. Schwupps, ist er nach der Verhaftung zum „Gründer einer Terrorzelle“ gewachsen. Alles das sei nur heiße Luft, gab jüngst die Polizei bekannt. Burgos hatte zwar die Waffen gehortet, jedoch „zum Eigenschutz“ vor den Linken und der Polizei.

Was sind typische Rechte, typische Polizisten? Gute Fragen!

Aber mal ehrlich: berühren diese Fragen wirklich „netzpolitik.org“ und den Bundesinnenminister? Ich frage das, weil „netzpolitik.org“ so tut, als seien die Linksextremen von „linksunten“ harmlos, weil ja Messer und Schlagstöcke nicht immer und überall verboten sind. Zudem habe der Minister gelogen, als er in einer Pressekonferenz erklärte, diese Waffen seien bei den Linken gefunden worden. Es war jedoch so, dass die Polizei die Waffen im Autonomen Zentrum in Freiburg fand. Für den Minister sind Linke scheinbar erst dann links, wenn sie Waffen mit sich führen. Was im Umkehrschluss heißt, dass ein Linker ohne Waffen kein Linker ist. Wenn das kein Grund ist, für die Betreiber von „linksunten“, sich zu bewaffnen!

Apropos: Bundesinnenminister! Die Merkel-Regierung stellt „FakeNews“ unter Strafe. Ist das etwa kein Grund, für den Minister, sein Amt abzugeben? Oder gelten Strafen dafür nur, wenn es andere trifft?

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Fragen, die ich zudem klären muss: Was sind typische Linke, Rechte und Bundesinnenminister?

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