Die Stasi auf amazon

Bücher über die man schreibt - #Romowe
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Gelegentlich sehe ich mir auf amazon an, was die Leser so alles über meine Bücher schreiben (u.a. “Kaiserfront Extra: Winterkrieg in Finnland”; auch bei Romowe erhältlich: http://romowe.de/kaiserfront/108-kaiserfront-extra-4-winterkrieg-in-finnland.html). Ich finde das sollte man als Autor tun, um sich anzuhören, was man laut der Meinung anderer richtig gemacht hat und was nicht. Dabei kann man einiges lernen.

Von Christian Schwochert

Tatsächlich konnte ich durch das Ansehen dieser Rezensionen auf amazon meinen Schreibstil weiterentwickeln. Und natürlich gibt es auch negative Rezensionen, auf die ich schlicht und einfach scheiße, weil sie ungerechtfertigt und hirnlos sind. Dann gibt es negative Rezensionen, die teilweise durchaus berechtigt sind und manchmal sogar konstruktive Kritik enthalten.  Natürlich sehe ich mir auch an, was die Rezensoren auf amazon, die meine Bücher kritisieren, sonst so geschrieben haben. Vielleicht ist ja ein gutes Buch dabei, dass ich lesen kann. Man stößt dabei schnell auf Dinge, die man so nicht erwartet hätte. So erfuhr ich beim lesen einer Rezension eines Namensvetters von mir zum Beispiel, dass ehemalige Stasiinformanten auf amazon ihr Unwesen treiben und unliebsame Rezensoren belästigen. Der betroffene Rezensor “Christian Müller” schreibt dort:

“Es ist schon irgendwie lustig, wenn eine ehemalige Stast IMS über “Freiheit” und “Verantwortung schreibt 🙂
Einerseits lustig, andererseits verlogen. Zumal ein anderer Rezensator über das Buch schreibt: “Frau Professor Löffler war im Hochschulbetrieb der DDR im Bereich der Literatur und Germanistik sehr nahe dran an kritischen Geistern und in einem Bereich des kulturellen und geistigen Lebens der DDR beschäftigt, in dem die Überwachung und Einschränkung gerade der geistigen Freiheit durch die Staatssicherheit und staatliche Zensur extrem war.”

So kann man es auch ausdrücken. Aber sogar Wikipedia muss zugeben, dass sie als inoffizielle Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit gearbeitet hat. Tja, dass war damals. Heute schreibt sie Bücher und stalkt (beziehungsweise spioniert und diffamiert) Leuten auf Amazon unter dem Decknamen CVJM hinterher.

Damals hat sie für die SED und deren MfS gearbeitet; was wohl ihre Opfer Jürgen Fuchs, Hans Joachim Schädlich, Friedrich Dieckmann, Christian Kunert, Gerulf Pannach uvm darüber denken, dass sie heute unter einem Pseudonym Leute auf amazon stalkt, hinterher frech ihre Kommentare löscht (wird von amazon übrigens als “Vom Autor gelöscht” angezeigt) und dann frech behauptet, Amazon hätte sie zensiert?

Was wohl die Opfer des roten SED-Regimes darüber denken, dass so jemand heute Bücher über “Freiheit” schreibt?
An der Uni war sie auch sehr fleißig. Dort hat sie ihre eigenen Studenten ausspioniert und an die Stasi verraten. Bei ihren Spionagetätigkeiten beschränkte sie sich nicht darauf, Stasi-Aufträge auszuführen, sondern entwickelte eigene Einsatzkonzeptionen. So bot sie beispielsweise an, den Schriftsteller Martin Stade zum Aushorchen zu sich nach Hause einzuladen und betrunken zu machen.
Also eine Schriftstellerin, die früher Schriftsteller und andere Menschen der SED-Diktatur ausgeliefert hat. Nach 1945 gab es die Entnazifizierung, nach 1989 leider nicht die Entkommunistifizierung; dabei wäre das dringend notwendig gewesen bei solchen Autorinnen.
Der ostdeutsche Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Joachim Walther urteilt in seiner grundlegenden Untersuchung über Schriftsteller und Staatssicherheit scharf über Löffler: Sie habe MfS und Partei primär dazu benutzt, ihre eigene Karriere auf Kosten anderer voranzutreiben.
„Während ihre personenbezogenen Informationen eindeutig denunziatorischen Charakters sind, geben ihre sachbezogenen Berichte einen Einblick in die Unkultur der Intrige unter Genossen.”

Tja, auch heute noch scheint sie gerne auf amazon zu intrigieren und bestellt unliebsamen Menschen mit ihr nicht genehmen Meinungen gerne dreiste “schöne Grüße aus dem freien Berlin”, nur um diese anschließend selbst zu löschen und hinterher über “Zensur bei amazon” zu klagen. Mein Fazit:
Die Frau hat einen gehörigen Schaden. Eine Beschäftigung mit ihr und ihren Büchern ist eher etwas für den Staatsanwalt und die Opferverbände des Stalinismus/Kommunismus/Sozialismus und nichts für Leute wie uns.
Anneliese Löffle alias  CVJM alias IMS Dölbl hat weder das Talent zur Schriftstellerin, noch zur Kritikerin und auch als Spionin ist sie mehr als mittelmäßig.”
Interessant, nicht wahr? Und es passt ja ins Muster; schließlich arbeitet die Ex-Stasispionin Anetta Kahane als Chefin der Amadeu Antonio Stiftung für das heutige BRD-Regime, welches unser Land durch Zuwanderung und Geburtenrückgang zerstört. Siehe diesen Artikel dazu: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/anetta-kahane-wie-eine-ex-stasi-frau-die-oeffentlichkeit-und-das-internet-terrorisiert.html
Offenbar ist Frau Kahane nicht die einzige ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, die das Internet und die Öffentlichkeit terrorisiert.
Ich schätze daher, dass Herr Müller völlig recht hat, wenn er schreibt:
“Nach 1945 gab es die Entnazifizierung, nach 1989 leider nicht die Entkommunistifizierung; dabei wäre das dringend notwendig gewesen…”.
Wobei man erwähnen muss, dass die Entnazifizierung teilweise enorm brutal war, wie Ernst von Salomon in seinem Buch “Der Fragebogen” zu berichten wusste. Nur was war nach dem Zusammenbruch der DDR? Nichts. Im Gegenteil; die Tochter eines Pfarrers, der freiwillig in die DDR einwanderte und bei seinen Kollegen als “roter” und “systemtreuer” galt, wurde unsere Kanzlerin und reitet uns seit Jahren in die Scheiße. Einige sind sogar der Ansicht, dass Merkel in der DDR als IM-Erika gearbeitet hat und maßgeblich beim Sturz Kohls mitgeholfen hat.
Fakt ist: Es sind verdächtig viele Ex-SED-Handlanger nach wie vor aktiv und durchdringen unsere Gesellschaft; mit freundlicher Unterstützung ihrer Genossen aus der 68er-Bewegung.

Ein kleiner Nachtrag:
 
Bereits einen Tag nach der Offenbarung der Stasispionen hat amazon die entsprechende Rezension gelöscht.
Das untermauert die Vermutung, dass Amazon von den linken Ex-Stasimitarbeitern unterwandert ist.

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