Ohne Moos nix los!


Kommentar: In Hamburg herrscht Bürgerkrieg – und bald im ganzen Land!

G20 in Hamburg. Die Stadt brennt. Von Altona bis St. Pauli werden brennende Barrikaden und Autos sowie Straßenschlachten gemeldet. Sogar Supermärkte sollen zur Stunde laut N-TV geplündert werden. Viele Videos werden dazu im Netz veröffentlicht. Dort sieht man klar ein Bürgerkriegsszenario. Die Medien versuchen das ganze noch zu verharmlosen. Sie nennen Krawallchaoten immer noch “Aktivisten”, müssen aber zugeben, dass auch sie schon direkt bedroht wurden. Mit Protest gegen den Gipfel der Regierungsvertreter in Hamburg hat das alles längst nichts mehr zu tun. Selbstverständlich wäre ein echter Protest gegen die völkerverachtende Politik der meisten Staaten, welche in diesen Tagen ihre Vertreter nach Hamburg schicken, gerechtfertigt. Doch wenn Demonstrationen schon unter Mottos wie “Welcome to Hell” angemeldet werden, zeigt das ganz klar, dass es Anmeldern und Teilnehmern nur um eines geht: Gewalt und Chaos! “Rechte” Demos wurden schon aus wesentlich geringeren Gründen im Vorfeld verboten. Es ist eine Machtprobe des Linksextremismus, der ohnehin kurz davor ist, Staat und Gesellschaft endgültig zu übernehmen. Der im Prinzip schon alles hat und selbst einmal konservative Parteien wie die CDU in den linken Zeitgeist mit eingebunden, man will sagen, “integriert” hat. Heute schauen die Initiatoren der “Diktatur der Toleranz” wie weit sie gehen können. Wann sie die Maske endgültig fallen lassen und die Demokratie offen abschaffen können. Lange kann es nicht mehr dauern wenn man sich die Bilder aus Hamburg anschaut.

Dabei ist Hamburg kein Einzelfall. Bürgerkrieg herrscht in der BRD schon lange. Oft unterschwellig und unbemerkt in Form der multiethnischen Konflikte deutscher Groß- und Mittelstädte. Immer wieder auch mit Gewalt und Barrikaden. In Frankfurt zur EZB-Eröffnung etwa probten die Linken bereits den Aufstand. Wieder, ihrem Propagandaplan treu, instrumentalisierten sie ein eigentlich positives Anliegen für eine abartige Machtprobe mit der Polizei und Justiz, die man wohl als letztes Hinderniss zur totalen Machtergreifung versteht. Beim Parteitag der NPD 2015 in Weinheim waren es die gleichen Bilder. Zum 1. Mai in Hamburg, Berlin usw. genau so. Man könnte noch viele solche Beispiele bringen.

Warum das alles immer wieder möglich ist und von mal zu mal schlimmer wird, ist einfach erklärt: Linksextremisten haben narrenfreiheit! Sie dürfen Häuser besetzen, Blockaden durchführen, Andersdenkende “outen” und damit öffentlich diskriminieren. Wenn es mal zu Verurteilungen kommt fallen diese sehr milde aus. Gesellschaftlich traut sich niemand, sich gegen diese “Hoheit” des Linksextremismus zu stellen. Wer noch anders denkt, duckt sich weg. Medien hofieren das linke Treiben und verharmlosen es. Die politische Lobby sitzt in allen Parlamenten und Regierungen auf allen Ebenen und kann nicht nur schlimmeres verhindern sondern es noch mit staatlichen Fördergeldern unterstützen. Der linksextreme Terror wird dann durch Maßnahmen im sog. “Kampf gegen Rechts” finanziert und seine Strukturen erhalten. Das undemokratische Bündnis “Weinheim bleibt bunt”, welches maßgeblich für die Proteste und damit auch für die Ausschreitungen gegen den NPD-Parteitag in Weinheim verantwortlich war und mit Aktionen wie “Kein Bier für Nazis” rechtschaffende Weinheimer diskriminiert, wurde kürzlich mit dem “Aktiv für Demokratie und Toleranz”-Preis ausgezeichnet. In Sinsheim nötigen Gruppierungen, die offen das Demonstrationsrecht und damit die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, den Vertretern im Gemeinderat Gespräche auf von fordern von diesen, undemokratisch zu handeln. Vereine wie “Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Neckar” bewarben auf Facebook öffentlich den Krawalltourismus nach Hamburg. Wie viele von Gemeinderäten, Bürgermeistern und Zeitung in der Rhein-Neckar-Region hofierten “Kämpfern gegen Rechts” aktuell wohl in Hamburg mit Gewalt gegen Polizisten vorgehen? Das kann nur gemutmaßt werden. Medien, Politiker und Stadtverwaltungen tragen für jeden einzelnen eine Mitschuld!

Auf Facebook geht die bisher unbestätigte Meldung um, ein Polizist sei in Hamburg von einem Feuerwerkskörper getroffen worden der sich im Helm verklemmte. Der Polizist sei schwer verletzt. Ob es stimmt ist nicht sicher. Vorstellbar ist es jedenfalls. Mit Sicherheit muss die Polizei heute wieder viele Verletzungen einstecken. Morgen wird sie von genau der Politik, welche sie heute in diesen Kampf schickte, für alles verantwortlich gemacht. Die Polizei, wird es heißen, habe nicht deeskalierend gewirkt, habe vielleicht sogar provoziert. Die Linken jedenfalls werden nicht an den Ausschreitungen schuld sein. Dafür sorgen Medien und Parteien schon. Der Polizist, der heute wieder seinen Kopf hin hält, wird morgen wieder einmal der Dumme sein. Das war schon nach dem Parteitag in Weinheim so, als die Polizeiführung sich zum Hohn mit Vertretern linksexremistischer Gruppen treffen musste zur “Nachbesprechung”. Es ist bewundernswert, dass die Polizei trotz allem versucht, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten und dabei nicht nur Leib und Leben sondern auch noch Arbeitsplatz und Freiheit riskiert. Wie lange die Polizisten das noch für ein politisches System tun wollen, welches nichts weiter als Sparmaßnahmen für seine Ordnungsmacht übrig hat? Es wäre höchste Zeit, dass gerade der Polizist zum größten Fürsprecher eines grundlegenden Politikwechsels wird.

Die Gelegenheit, die Diktatur der Toleranz und den totalen Bürgerkrieg doch gerade noch kurz vor knapp abzuwenden gibt es im September zur Bundestagswahl. Wer jetzt nicht alles daran setzt, dass die NPD in Regierungsverantwortung kommt, der macht sich mit schuldig an allem, was uns in den kommenden Jahren bevor steht. Niemand soll glauben, er könne es aussitzen. In einem hat die Antifa recht: “Es gibt kein ruhiges Hinterland”. Noch kann man von der Stadt aufs Dorf und vom Dorf weiter aufs Land ziehen. Die politische und gesellschaftliche Entwicklung folgt aber nach. Wenn sich das Volk nicht bald einig im Kampf für einen grundlegenden Politikwechsel wird, dann wird es eben durch die Diktatur der Toleranz vereint. Das selbe Schicksal teilen wir alle in jedem Fall.

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