Ohne Moos nix los!


Ein Interview über „das Recht“ und „Die Rechte“ gegen „das Unrecht“

Gelöst, in Jeans, bürgerlich … so nah und selbstverständlich gab mir Sascha Krolzig, der Landesvorsitzende NRW, der Partei „Die Rechte“ , die Hand zum bevorstehenden Interview.
Die Partei „Die Rechte“ , die sich 2012 gründete, hatte von je her einen Start den ein jeder in der Politik nicht gerne mit einem Lächeln auf diverse Dinge beschönigen mag, obwohl sie der Wahrheit und dem Drang derer nach außen zu tragen schon längst überfällig waren. Erwartet hätte man einen Mann mit Glatze und Springerstiefeln, doch mir sass ein junger Typ in Jeans gegenüber, gerade 30 Jahre alt geworden . Beim Gespräch wurde mir mit Wärme und das Gefühl der Heimat noch mehr verbunden zu sein als sonst, mal wieder bewusst wie ein jeder von uns und mag er sich noch so unbedeutend fühlen, die Macht hat alles zu verändern.

P.A.: Warum sind Sie politisch aktiv?

Krolzig: Die Zeiten sind zu ernst und für unser Volk zu bedrohlich, um nicht politisch aktiv zu sein. Ich könnte es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, die Hände in den Schoß zu legen und dabei zuschauen, wie die Herrschenden unser Volk vernichten.

P.A.: Warum gerade bei der Partei DIE RECHTE?

Krolzig: DIE RECHTE ist eine junge, revolutionäre Kraft und hat gegenüber anderen rechten Parteien den Unterschied, dass wir von unten nach oben aufgebaut sind. Das soll konkret heißen, dass bei uns jeder Landes- und Kreisverband weitestgehend freie Hand hat, wie er seine politische Arbeit gestalten will. Wir verlangen von unseren Parteimitgliedern, sich an unsere weltanschauliche Grundlinie zu halten und sich politisch legal zu betätigen, darüber hinaus reden wir unseren Mitgliedern nicht in die politische Arbeit hinein. Der Bundesverband gibt den Gebietsverbänden zwar Tipps und Hilfestellungen, aber bei uns muss sich niemand seine Aktionen oder Kampagnen von einem Organisationsfehler oder ähnlichem absegnen lassen. Hinzu kommt, dass unsere Partei von weltanschaulichen Idealisten getragen wird und kein Parteifunktionär auch nur einen Cent für seine parteipolitische Arbeit bekommt. Deshalb haben wir auch keine geldgeilen Pöstchenreiter in unserer Partei.

P.A.: Sie haben für den Landtag kandidiert, welche Erfahrungen haben Sie im Wahlkampf gemacht?

Krolzig: Ich habe festgestellt, dass viele Landsleute durchaus für radikale, nationalistische Positionen offen sind, was sich allerdings nicht in den Wahlergebnissen widergespiegelt hat. Das hängt natürlich vor allem mit der Fünf-Prozent-Hürde zusammen; viele Landsleute wählen bei Bundes- und Landtagswahlen keine kleinen Parteien, weil sie sich denken, ihre Stimme sei dadurch sowieso verschenkt. Selbst einige Kameraden, also überzeugte Nationalisten, haben bei der Landtagswahl deshalb die AfD gewählt. Bei den Kommunalwahlen und bei der Europawahl haben wir eine deutlich bessere Ausgangsposition, weil es bei diesen Wahlen keine Prozenthürden gibt.

P.A.: Was sind für Sie aktuell die wichtigsten Probleme? Wie sollen diese Probleme gelöst werden?

Krolzig: Das drängendste Problem ist die Überfremdung Deutschlands, die dazu führen wird, dass wir in naher Zukunft zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn wir nicht radikal gegensteuern und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Gegenüber dem Einwanderungsproblem, das eine akute Bedrohung für die Existenz unseres Volkes ist, sind alle anderen Probleme zweitrangig. Gelöst werden kann dieses Problem nur dadurch, dass die Grenzen sofort geschlossen werden, bis auf weiteres kein Ausländer mehr nach Deutschland einwandern darf und ein Großteil der sich bereits im Land befindlichen Fremden in ihre Heimat zurückgeführt wird.

P.A.: Was unterscheidet Ihre Partei von anderen, etwa der AfD oder der NPD?

Krolzig: Zusätzlich zu den bereits angesprochenen Unterschieden hat DIE RECHTE im Gegensatz zur AfD ein klares weltanschauliches Fundament. Wir bekennen uns zum deutschen Volk als Abstammungsgemeinschaft und fordern die Verwirklichung der Volksgemeinschaft. Während die AfD die Zuwanderung nur begrenzen will, fordern wir einen Zuwanderungsstopp und die Rückführung eines Großteils der Fremden, die sich bereits in unserem Land aufhalten. Die Unterschiede zur NPD sind weniger inhaltlicher, sondern mehr strategisch-taktischer Natur, wie ich bereits ausgeführt habe. Bei uns agieren die Gebietsverbände autonom und wir sind keine „Geldvernichtungsmaschine“, die sich hauptamtliche Funktionäre und sonstige Pöstchenreiter leistet.

P.A.: Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Krolzig: Meine persönliche Zukunft sieht so aus, dass ich mich seit vergangenem Jahr als freiberuflicher Hochzeits- und Trauerredner selbständig gemacht habe und diese Tätigkeit weiter intensivieren möchte. Außerdem kümmere ich mich um die Zeitschrift „Nationaler Sozialismus Heute“, deren Schriftleiter ich bin. Wer sich über das neue Magazin für die nationale Bewegung informieren möchte, kann über die Netzseite www.nsheute.com ein Heft bestellen und bei Gefallen freuen wir uns natürlich über weitere Abonnenten. Mein Jura-Studium musste ich nach dem Ersten Staatsexamen erstmal unterbrechen, da man mir als politisch Verfolgten des Merkel-Regimes die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst verweigert hat, weshalb ich daran gehindert bin, auch das Zweite Staatsexamen abzulegen.

P.A.: Warum genau will jemand, der den Staat kritisch sieht, ausgerechnet als Richter arbeiten?

Krolzig: Ich habe keine Ambitionen, im Merkel-Regime als Richter zu arbeiten, da ich mich sonst zum Mittäter an den herrschenden Zuständen machen würde. Allerdings würde ich gerne Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Strafverteidigung werden, um anderen politisch verfolgten Dissidenten und Regimekritikern helfen zu können.

P.A.: Warum genau haben Sie berufliche Probleme bekommen?

Krolzig: Neben meinen politischen Vorstrafen, die allerdings größtenteils schon weit zurückliegenden und/oder Lappalien wie Beleidigung betreffen, wirft man mir mein politisches Engagement in der Partei DIE RECHTE vor. Dass ausgerechnet meine Mitwirkung in einer zugelassenen politischen Partei, die sich durch Wahlteilnahmen an der demokratischen Willensbildung beteiligt, für eine charakterliche „Unwürdigkeit“ sprechen soll, halte ich allerdings für ziemlich paradox.

P.A.: Linke bestimmen öffentliche Debatten, was kann man gegen Grün-Linke und deren Meinungsterror tun?

Krolzig: Die Linken sind zwar immer ziemlich laut und bestimmen oftmals aufgrund ihres Einflusses in der Medienlandschaft öffentliche Debatten, doch „Volkes Stimme“ repräsentieren sie nicht. Trotz jahrzehntelanger Umerziehung und Meinungsterror ist die Mehrheit unseres Volkes immer noch gegen die Massenüberfremdung, für ein traditionelles Familienbild und für staatliche Souveränität, was sämtliche Umfragen immer wieder zeigen. Als Gegengewicht brauchen wir unbedingt mehr alternative Medien von „Rechts“, seien es Druckmagazine wie „Compact“ oder Nachrichtenportale wie „Epoch Times“, um nur zwei Beispiele zu nennen. Laut den „Likemedien-Charts“ von Blog.10000flies.de kommen von den 100 am meisten geteilten Nachrichtenseiten bereits rund 10 % aus dem Bereich der alternativen Medien. Das ist zwar schon mal eine ganz gute Ausgangsposition, aber noch lange nicht genug, um dadurch tiefgreifenden Einfluss auf unser Volk nehmen zu können.

P.A.: Wie reagiert die Partei DIE RECHTE auf Gegendemos der Grün-Linken?

Krolzig: In der Regel haben wir dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Außerdem geben Gegendemonstrationen unseren Versammlungen immer die gewisse Würze, weil durch den obligatorischen Austausch von „Nettigkeiten“ zwischen Links und Rechts auch die Stimmung auf den Demonstrationen steigt und die Versammlung nicht so „verschlafen“ wirkt.

P.A.: Wie reagiert die Partei DIE RECHTE auf politische Verfolgung seitens der Grün-Linken?

Krolzig: Wir stehen in Opposition zum herrschenden Zeitgeist, deshalb ist es völlig normal, dass wir politisch verfolgt werden. Politische Verfolgung von Dissidenten gab es zu Kaisers Zeiten, in der Weimarer Republik, in der NS-Zeit und in der DDR – natürlich jeweils mit unterschiedlicher politischer Intention und Intensität. Aber zu allen Zeiten musste politischen Dissidenten klar sein, dass sie mit Repressionen zu rechnen haben, wenn sie sich entsprechend politisch betätigen. Deshalb brauchen wir heute nicht darüber zu jammern, wenn wir uns wieder mit irgendwelchen Schikanen konfrontiert sehen. Durch die politische Verfolgung trennt sich schließlich auch die Spreu vom Weizen; Weicheier und Halbe, die nicht bereit sind, etwas zu riskieren und dem Druck nicht gewachsen sind, sollten besser erst gar nicht in die nationale Bewegung einsteigen.

P.A.: Wie kann man passive Leute politisch aktivieren?

Krolzig: Jedem deutschen Landsmann und jeder deutschen Landsfrau muss klargemacht werden, dass wir in unserem Land tatsächlich etwas ändern können, wenn wir uns einig sind und wenn wir bereit sind, aktiv etwas für Deutschland zu tun. Ich fürchte zwar, dass es in unserem Land erst noch viel, viel schlimmer kommen muss, bis eine kritische Masse von Deutschen bereit ist, aktiv etwas für die Befreiung unseres Landes zu tun, doch unser Volk hat sich in seiner zweitausendjährigen Geschichte bis jetzt aus allen Katastrophen wieder aufgerappelt und zurück zu neuer Größe gefunden. Das sollte uns Mut geben, weiter gemeinsam für ein besseres Deutschland zu kämpfen.

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