Ohne Moos nix los!


Wir sind wieder da – doch wo ist das Wir?

Nach einigen Tagen Störungsmeldungen auf dieser Seite, sind wir wieder da. Und wir waren nicht untätig, statt auf dem Blog, war auf Facebook, Twitter, Gab und VK einiges zu lesen. Und davon wird es in den nächsten Tagen auf dieser Seite einige Zitate geben. Heute geht es um das “WIR”

#London #Berlin und überall in #Europa: importierter Hass, Terror, Totschlag, Mord. Die Politik redet weiter und hofft, das man alles irgendwie aussitzen könne; das Christentum sagt, man solle die zweite Wange hinhalten; die Mehrheit schweigt in Angst vor Denunzianten, die einem Phobien(sic!), Rassismus und Nazidenken vorwerfen. Was tun, wenn “Zukunft für Europa” schon vom Verfassungsschutz als bedenklich eingestuft wird und in Berlin bei der #IB mehr Menschen, selbstfinanziert, selbstverantwortlich, versammelten, als bei einer Partei- und Gewerkschaftssoldatenveranstaltung die ohne uns – #nichtmituns – aufmarschiert und in peinlichen hundert, zweihundert, dreihundert Darstellern dahinplätschert.
Wo also ansetzen, wenn Muslime schweigend sagen #dochmituns, wenn die Zukunft Europas nicht gewünscht ist, weil sie von einem “falschen” Bündnis organisiert wurde? Ansetzen beim #Pack (Gabriel), oder bei dem der das Volk als Pack beleidigte, ansetzen bei dem, der meinte, das das Volk für #Demokratie zu blöd sei – und das das Volk in Europa stören würde (Gauck)? Ansetzen bei dem, der sich als König ausgibt, weil er undemokratisch zum Bundespräsidenten erkoren wurde; wenn auch nicht vom Papst, so doch von der deutschen Göttlichkeit?
Eine Lösung, vielleicht, bei sich selbst anfangen. Unsere Werte und Traditionen leben: Den Wohlstand und das Wissen teilen, statt Ellenbogenfanatismus, den nächsten umarmen und helfen, gemeinsam feiern, gemeinsam erleben – gemeinsam leben. Den Solidarpakt, den Generationsvertrag zwischen uns, dem Volk, dem Bürger, erfüllen. Einfach Mensch, einfach Deutscher, einfach Österreicher, einfach Franzose, Italiener, Norweger, sein, der Europa, dem Kontinent, der dem Nachbar, der der Familie, der dem Busfahrer, dem Kollegen, dem Kunden, dem Künstler, dem Denker, dem Unwissenden, dem Wissenden, dem Alten, dem Kind, dem eingeschränktem, dem Sportler, dem MENSCH, dem VOLK, beiseite steht. Und nicht denen, die für Macht, Geld, Ansehen ihre Mutter(-sprache) verraten, ihre Großmutter (das Land) verkaufen. Hier sollten wir ansetzen, hier sollten wir Taten aufzeigen!
PS: Uns hilft kein Gott, kein Russe, kein Ami, kein Thor, solange wir nicht Selbsthilfe zeigen, Engagement für uns, unsere Kultur, unsere Welt- und Weitsicht, unser Umfeld. Politik, so heisst es, fängt im Kleinen an – und nicht in der Rettung der Welt. Chinesen sagen, auch ein weiter Lauf, fängt mit dem ersten Schritt an – und nicht mittendrin.Vielleicht hilft es, diesen Beitrag zu schreiben, zu teilen, zu vervielfältigen. In Foren, Facebook, Twitter, Gab – vielleicht ist er auch zu lang, zu kompliziert. Ganz bestimmt aber hilft es Dir und mir; also uns, wenn wir jetzt aufstehen, das Leben verschönern, für unsere Familie, den Nachbarn, dem Freund, für … uns …! Das Wetter ist gut, die Chance uns gegeben. Nun hört auf hier zu liken, sondern tut mit Händen, mit Köpfen, mit Beinen, mit einem Lächeln. Danke! Euer Hagen Ernst

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