8. Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim – Kinderehen und Islamisierung stoppen!

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Am 6.5. fand wieder eine Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim statt. Es ist die Achte seit 2009. Diese Tradition zu erhalten ist auch nach der Auflösung der FN-Kraichgau extrem wichtig. Denn gerade in dieser Zeit gewinnt das Motto der Demo eine ganz neue Bedeutung. Durch die Asylflut sind Millionen von Moslems in unser Land gespült worden die im Rahmen ihrere Religion Kinderehen führen. Deutsche Politiker lassen das aus einer falsch verstandenen Religionsfreiheit zu. “Doch so etwas kann nicht mit den Grundwerten unseres Landes vereinbar sein”, betonte Jan Jaeschke, der die Demo auch in diesem Jahr im Namen der NPD Rhein-Neckar angemeldet und moderiert hat. Dabei konnte er ein reichhaltiges Programm bieten.

Viele gute Redner ergriffen am Wächter und in der Südstadt das Wort. Den Anfang machte die Aktivistin Melanie Dittmer, die insbesondere das breite Unterstützerbündnis lobte. Tatsächlich war ein buntes Bündnis verschiedener Gruppen angereist. NPD, die Rechte, Ring nationaler Frauen, die Identitäre Aktion, unterschiedliche Kameradschaften wie etwa “Freikorps 2016″ und viele Sinsheimer. Das lässt sich sehen! Immerhin waren es so rund 60 Teilnehmer. Die Gegenseite, angeblich aus den übrigen Sinsheimer Parteien, Gewerkschaften und Vereinen bestehend, schaffte nur ein Häuflein von vielleicht 15 Personen. Sinsheim möchte keine antifaschistischen Undemokraten!

Ricarda RieflingWeiter sprach Achim Ezer der eindringlich vor den Gefahren der Islamisierung warnte. Er zeigte schön auf, wie Moral und Widerstandsbereitschaft in unserer Zeit zerfallen sind. Ezer verknüpfte das mit einem Angriff gegen die Kirchen. Das bietet sich im Lutherjahr an. Gleichzeitig betonte er aber, dass er überzeugter Christ sei. Die undemokratischen und deutschfeindlichen Kirchen haben das Christentum verraten!
Für den RNF in Baden-Württemberg sprach Marina Djonovic. Sie griff den baden-württembergischen Bildungsplan an und forderte das Ende der Frühsexualisierung unserer Kinder.

Am deutlichsten wurde in ihrer Rede Ricarda Riefling. Das Bundesvorstandsmitglied der NPD ist nun schon seit vielen Jahren regelmäßig in Sinsheim dabei. Am Wächter forderte sie in diesem Jahr die Todesstrafe für Kinderschänder. Riefling ging zudem die verblendeten Gegendemonstranten verbal an, die gegen den Schutz der eigenen Kinder demonstrieren. Mit diesem Wortbeitrag wurde die Versammlung beendet. Gelohnt hat es sich sicher für alle Teilnehmer.

Die Tradition “Mahnwache gegen Kinderschänder” möchten die Veranstalter weiter führen, bis alle Missstände von grüner Gender-Politik bis Überfremdung beendet sind. Mit diesem Versprechen trat jeder Teilnehmer den Weg nach Hause an. Daran wird auch nicht das Geschrei der örtlichen Rhein-Neckar-Zeitung oder SPD etwas ändern können. Gerade die SPD-Ortsgruppe kündigte an, gegen die Meinungsfreiheit in Sinsheim vorgehen und künftige Demonstrationen erschweren zu wollen.

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