Ohne Moos nix los!


100 Tage Trump – 200 Tage Trump-Bashing

Das Wort der Wörter: Trump. Der gehetzte, der Hetzer, der rechte, der Rechte, der Donald. Der Präsident der USA. 

Obwohl die USA weit weg liegen, war und ist doch die USA das Thema der deutschen Einheitspresse. Trump, jeden Tag in den Medien mit mindestens einer Schelte. Wobei schon während der Wahl zwischen Pest und Cholera man hätte glauben können, dass Deutsche mitwählen dürfen. Und wenn, so hätte ARD und Bild bis taz und ZDF alles dafür getan, um Clinton an die roten Knöpfe des Weltuntergangs zu hieven. Doch dem war nicht so. Knöpfchendrücker wurde der von – auch von deutschen – Banken finanzierte Donald. Der mit der roten Kappe, dem roten Schlips. Wie einst Berlins Momper mit dem roten Schal – so wurde Trump der mit dem roten Schlips.

Und beiden versprach die Signalfarbe rot Erfolg. Wolfgang Momper, ehemaliger SPD-regierender Bürgermeister von Berlin. In seine Zeit fiel die Mauer. Donald Trump, in seine Zeit soll eine Grenze gesichert werden. Wobei man beides nicht miteinander vergleichen sollte. Denn im Gegensatz zu den Mompers und Merkels wollen die Amerikaner den Terror, die Schwarzarbeit, Vergewaltigungen und Raub nicht in ihrem Land – oder zumindest soll dagegen der Rechtsstaat angehen. Das kann die deutsche Presse nicht für gut heissen. Und dann wollte Trump auch noch Völkerverständigung. Mit Afrika, mit Russland, mit China – Frieden, unter Regeln, auch unter wirtschaftlichen Vorgaben. Kein gutes Omen für Deutschlands EU-Phantasien.

Und dann, endlich, kam er, kamen sie: Trumps Raketen nach Syrien. Deutschland konnte hoffen, die Einheitspresse schrieb Lobeshymnen. Fast vergessen waren Diskrete des Präsidenten, der die Welt bestimmen soll. Nun sogar gegen Nordkorea, wenn China mitmacht. Dabei, so wissen es die Experten, ist das sozialistische Nordkorea die neue Chinesische Mauer. Ein Schutz für das politische und wirtschaftliche China, was gleichzeitig ein Schutzwall für Russland darstellt. Aber im Krieg verliert die Wahrheit. Wie schon unter Reagan, Clinton (den Mister), Bush und Obama. Wie schon unter Schmidt, Kohl und Schröder, wie unter Merkel. Immerhin mit Hilfe der Grünen, war und ist die Bundeswehr eine Art Exportweltmacht: Afghanistan, Somalia. In der Türkei stationiert, in Syrien aktiv. Im Namen des Dollars, des Euros, der NATO – im Namen von von der Leyen und Donald Trump. Hurray!

Was im amerikafernen Europa nicht beachtet wird: Trumps Politik steigert die Wirtschaft in Amerika. Durch etwas, das Deutschland nicht kennt: Binnenmarkt. Der US-Bürger hat Vertrauen, kauft ein und hofft auf neue Jobs. Trumps Politik brachte Sicherheit: zahlreiche Pädophile sitzen nun im Knast – erzähle das mal einer den Leuten im Bundestag. Die Edathy-Freunde würden vor Schreck erblassen. Zahlreiche nichtregistrierte Arbeitskräfte wurden aufgesammelt: dem Tageslöhneralltag enthoben. Ein Schlag gegen Schwarzarbeit, gegen imperialistischer Sklavenarbeit. Erzähle das mal im Bundestag. Nahles und Freunde würden einen Blutsturz generieren. Das ist wirtschaftliche und rechtsstaatliche Förderung – die hierzulande niemand sieht.

Stattdessen wird auf Obamacare gebaut. Eine überteuerte Pflichtversicherung, die die Amerikaner nicht wollen, da dort andere Gesetze wirken. So können sogar unversicherte kostenfrei operiert werden – gänzlich ohne 10 Euro Krankenhaustagskosten. Was für ein Schock – zumal Trumps Überlegungen eine weitere staatliche Kontrolle in die Humanmedizin beinhalten.

Kurz: Trumps Innenpolitik versucht die Schäden der letzten 100 Jahre zu beheben – und das da in 100 Tagen noch nicht viel herauskam, ist kaum verwunderlich. Trumps Aussenpolitik jedoch verwickelt Amerika in weiteres unbehagen. Vielleicht auf Druck seines Schwiegersohnes, vielleicht auf Druck der EU. So singt Bannon derzeit nur noch eine Zweitstimme. Nicht weil er rechts(radikal) wäre, sondern weil er die USA als Weltpolizist abschaffen wollte, solange das Land selbst um Luft ringt.

 

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