Ohne Moos nix los!


Prozess geplatzt: Staatsanwaltschaft Erfurt zieht den Schwanz ein!

Pressemitteilung von Dominik H. Roeseler

Der für Mittwoch, den 05.04.2017 angesetzte Termin vor dem Erfurter Amtsgericht, der die Frage klären sollte, ob Mohammed ein pädophiler Kinderficker war und vor allem, ob man diese Tatsache öffentlich in Deutschland äußern darf, wurde eine halbe Stunde vor Prozessbeginn von der Staatsanwaltschaft Erfurt abgesagt. Offensichtlich fiel dieser erst mittags, gegen 12:30 Uhr ein, dass der zuständige Staatsanwalt den Termin nicht wahrnehmen konnte. Ein Grund wurde nicht genannt.


Welch ein Schlag in´s Gesicht der Amtsrichterin, die dem Angeklagten Dominik Horst Roeseler erklären musste, dass dieser völlig umsonst, früh morgens und knapp 500km aus seiner Heimatstadt Mönchengladbach anreiste. Und welch ein asoziales Verhalten der Staatsanwaltschaft Erfurt, die offensichtlich aus Angst vor einem Freispruch die Strafakte erneut anforderte und eventuell das Verfahren doch einstellen will.
Auf den Kosten bleibt der Angeklagte erst mal sitzen, bis ein endgültiges Urteil gesprochen ist oder die Einstellung beantragt wird. Da ist es von Vorteil, dass Dominik Horst Roeseler diese Spielchen längst durchschaut hat und dazu übergangen ist, sich selber zu verteidigen. Bei aktuell sieben (!!!) laufenden Strafbefehlen würden sonst die Kosten, besonders die Vorschüsse an den Anwalt explodieren. Auch so kann das Establishment unliebsame Kritiker mundtot machen. Den Roeseler allerdings nicht.

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