Brandenburger Tor erstrahlt nicht in Russlandfarben

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Nach dem heutigen Anschlag in Sankt Petersburg, das mindestens neun Todesopfer einforderte, erstrahlt das Brandenburger Tor nicht in den Farben Russlands.

Das sagte ein Senatssprecher der Deutschen Presse-Agentur. St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin, hieß es zur Begründung. Davon solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden.

vermeldet der Berliner Kurier und formuliert weiter

Nach Anschlägen wie etwa in Paris, Brüssel, London, Istanbul (Partnerstädte von Berlin), Nizza und Jerusalem war das Berliner Wahrzeichen in Solidarität mit den Betroffenen in den Nationalfarben der jeweiligen Länder angestrahlt worden.

Nach dem Massaker eines islamistischen Attentäters in einem Schwulen-Club in Orlando in Florida mit rund 50 Toten im vergangenen Sommer war das Brandenburger Tor in die Regenbogenfarben der Schwulenbewegung getaucht.

Möge man sich seine Meinung zum Berliner Senat und deren Entscheidung bilden, ebenso die “staatliche Trauer” rund um das Ereignis beim Berliner Weihnachtsmarkt Ende 2016 und andere Terrorakte in Deutschland.

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