Ist das noch Punk? Nein, wir werden Punks!

Das müssen Sie lesen!

Du weisst das du Agent wider Willen bist? Dank deinem Smartphone!

Dir ist bekannt was das Target-2-Desaster anrichten wird, auch mit deinem Geld?

Warum der Spiegel den demokratisch gewählten US-Präsidenten Trump mit IS-Terroristen vergleicht?

>> Klick jetzt HIER! Erfahre warum die Welt ist, wie sie nicht sein soll und wie du dich wehren kannst!<<<

Ist das noch Punk? Fragten einst „Die Ärzte“, jene „Fun Punk Band“ aus Berlin. Und man muss antworten NEIN! Nein, denn Punk lässt sich nicht vor den Karren eines Systems spannen. Punk bedeutet irgendwie ausserhalb des Systems (,) sein eigenes System zu sein.

Punk war einst rebellisch, anders und vor allem nonkonform, gegen die gültige Etikette. Die Punks sangen einst: „Gegen den Staat“ und gaben dem Essay von Henry David Thoreau Leben. „Toxoplasma“, eine politische Punkband, die nicht, wie die Berliner Farin Urlaub, Bela B. und Hagen von Geschwisterliebe sangen, formulierten es in dem Protestlied 1981:

1981, die grüne Pest im ganzen Land
noch ist Zeit um was zu ändern
noch ist Zeit um was zu tun
du hast die Chance, du bist noch jung
es ist noch Zeit noch kannst du es
es ist noch Zeit doch bist du bereit
fragt sich nur wie lange noch
erhebt eure Faust gegen die Bullen
erhebt eure Faust gegen den Staat
erhebt eure Faust gegen das Unrecht
erhebt eure Faust gegen den Staat

… noch ist Zeit …

Heute beklatscht die sich selbst nennende Linke jenen Staat, der aus Politelite und Zöglinge besteht, die sich mit Geldern selbst bestechen. „Linke“ Verbände, Gewerkschaften und Stiftungen erhalten sich so am Leben und nehmen Polizei und Gesetz in eigene Hände. Sie fordern den neuen Polizeistaat im perfekten System und nutzen eine wilde Gruppierung namens !Antifa! als erste Schutzstaffel ihrer Ideologie. Doch „Perfektion ist die Sache der Götter“. So nannte sich die einzige LP der Punkgruppierung „Beton Combo“. Jene Perfektion aber schreiben sich heute Merkel und Schulz zu und lassen die hörigen Medien dafür Texte schreiben, Dokumentationen senden um die Propaganda zu vertiefen. So ist die Veränderung heute nicht mehr die Sache der selbsternannten Linken. Sie versteifen sich auf die vorrevolutionäre Zeit und übersehen dabei, dass dank Leiharbeit und Massenimmigration, der politische und wirtschaftliche Imperialismus ihre Ziele überflügelte. Sie verkauftem sich dem spätkapitalistischen System, bei dem der Mensch, wie im Kommunismus, ersetzbar ist, weil er nur ein kleines Zahnrad in der Geldmaschine ist. Keine sozialistische oder gar kommunistische Weltrevolution, sondern eine Eine-Welt-des-Kapitals-Durchsetzung begann längt und endet dieser Tage. … noch ist Zeit…?

Auf Wikipedia finden sich die theoretischen Grundwerte der Punks, die aufzeigt, das Punks nie links, nie genossenschaftlich, nie gewerkschaftlich verbunden waren – und nie systemtreu! Deshalb wurden sie vielerorts verfolgt:

Besonders in einigen autoritären und muslimisch geprägten Staaten sahen sich Angehörige der Punkszene bisher einer staatlichen Verfolgung ausgesetzt. In der DDR wurden Punks, insbesondere bis Mitte der 1980er Jahre, systematisch von der Abteilung K1 der Deutschen Volkspolizei verfolgt. Zuflucht fanden sie vor allem bei den Kirchen. In Teilen Indonesiens werden Punks aus religiösen Gründen inhaftiert und polizeilichen Umerziehungsmaßnahmen unterworfen.

Trotzdem schafften es die Punks – auch und gerade in der DDR – sich Gehör zu verschaffen. Weit ab der Kirchenlegenden, da man das Christentum, den Islam und andere religiöse Strukturen unter einer Führungsperson oder -gestalt ablehnte. Man erinnere an „Die Art“ oder „Die Skeptiker“ oder „Feeling B“, man erinnere sich an die kurze Teddyjacke (Thälmannjacke) und man erinnere sich an „Wutanfall“, „L’Attentat“ und Namenlos. Letztere schafften Zeilen wie „Rote Parolen und Sowjetmacht haben Deutschland kaputt gemacht.“ in unzählige Gehörgänge.

Mit dieser Musik, schnell, laut und mit klaren Worten, vergleicht man die Heldengeschichten. Sagen wir die der „Toten Hosen“, die einst Pfandpiraten waren oder das soziale Gefüge anprangerten („Letzte Wache“, „Im Hafen ist Endstation“), die, die als „Die Roten Rosen“ und mit dem „wahren Heino“, die deutsche Hitparade veralberten und modernisierten. Vergleichen wir also jene Düsseldorfer „Opelgang“ mit den heutigen Millionären. Die, die sich noch darüber aufregten, dass Merkel eines ihrer Lieder im Wahlkampf nutzte, spielen heute die Gitarren der großen K.O.-alition. Man ist gegen das, was die staatlichen Medien Rechts nennen. Man ist gegen die Freiheit des einzelnen, gegen echte Demokratie, gegen das Anders Sein, gegen das Anders Denken, gegen das Weiter Denken. Man spielt auf, für eine Einheitsfront, in Dresden und Andernorts.

Ist das noch Punk?

Könnte man Namenlos dazu bewegen ihre Textzeile umzuformulieren, dann könnte sie heute heissen: „Schulz, Merkel und Hörigkeit zur Macht haben Deutschland kaputt gemacht.“ oder „Rote Parolen und Staatsmacht haben Deutschland kaputt gemacht.“

Das wäre Punk. Doch Punk ist heute Höcke und Petry und sogar Voigt und Franz. Punk ist die Freiheit, zu sagen, was einem nicht passt. Alleine Kritik zu äußern ist Punk, eine Zigarette zu rauchen – ist Punk. Punk ist Tod, es lebe der Punk – weil – Punks not dead. Und wenn es der Eineitsfront von rotschwarzgrün gelingt ihre Pläne umzusetzen, dann hatten die ersten Punks, im Umkreis ihrer Hooligans, doch Recht: „No Future“

Dennoch gibt es Hoffnung: Wenn Männer, wie jene von „Namenlos“, es schafften, in die Gehirne der Mitmenschen einzudringen, wenn Punks mit an der Veränderung der DDR, der Veränderung von Deutschland, Großbritannien und den USA mitwirkten, könnten wir doch alle ein wenig Punk werden. Die Freiheit ausleben, anders zu sein, zu denken. Die Freiheit sich herausnehmen an der Freiheit teilzunehmen. Die Freiheit nehmen und neu zu denken, aus dem geschaffenen Rahmen der staatlich verordneten Linksideologie herauszubrechen. Die Freiheit Mensch zu sein, in Gemeinschaft, in Gesellschaft und als Individuum. Die Freiheit groß zu denken und klein zu handeln. Eben Punk zu sein und nicht nur ein Wolf unter Wölfen (The Stikes)

 

, ,
One comment on “Ist das noch Punk? Nein, wir werden Punks!
  1. Pingback: Ist das noch Punk? Nein, wir werden Punks! – ffd365.de

Kommentar verfassen

Bitte "Daumen drücken"

Mit einem Klick geht es weiter: zeigen Sie was Sie sehen - oder warten Sie wenige Sekunden, um weiterlesen zu können. Vielen Dank!


||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.