Schulz statt Gauck ohne Handshake

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Irgendwie hat es kaum jemand beachtet. Der höchste Posten der BRD hat gewechselt und trotz Karat-Verunstaltung der Bundeswehr hat keiner hingeschaut…

Gauck ist abgegangen. Wortwörtlich, beim Großen Zapfenstreich. Doch die Deutschen schauten auf Trump und seine Händeschütteln-Entsagung und auf Schulz und seine 100 Prozent.

Kein Wunder, Gauck hörte man seit ewigen Tagen nicht mehr zu. Seine Reden von Freiheit waren sowieso nicht fürs eigene Volk gedacht. Und Trump hat nur weitergeführt, was überzeugte Moslems in Deutschland so nicht machen: Einer Frau die Hände geben. Damit wollte der USA-Präsident der Merkel nur neuheimatliche Gefühle erschaffen.

Und das wollte Gauck ja auch: Heimat geben. Die deutsche Heimat. An Inder, Marokkaner, Tunesier und Türken.

In diesem Schatten stand nun der fast-100%-gewählte, wenn auch nicht vom Volke, Steinmeier. Der neue Bundespräsident. Und keiner weiss, was er nun macht. Gratuliert er Erdogan nach seiner Wahl, was er bei Trump ablehnte? Gibt er Merkel noch die Hand? Hört Frank-Walter auf Schulz rhetorischen Populismus für Arme und Alkoholiker? Immerhin ist der Martin ja sein Chef und Steinmeier der von Schulz. Eine herrliche Welt, berichtet auch das Flagschiff Die Welt des Axel Springer Verlages via n24.

Doch wichtiger ist die Frage, wie steht Steinmeier zur Gauckschen Freiheit? Wann schafft er die Wahlen und das Persönlichkeitsrecht ab, um die SPD-Allmacht aufzuzeigen. Wann geben sich Steinmeier und Schulz die Hände unter dem Sternenbanner der EU? Oder wird die EU-Flagge gar zur Burka von Merkel?

Die neue SPD-Ära wirft Fragen auf. Fragen, die dem Kötervolk nicht gefallen werden. Fragen, die das Pack nicht zu beantworten hat. Fragen, die keine Antworten benötigen. Immerhin haben wir Erdogan. Der Merkel, Steinmeier und Schulz das vorwirft, was nur sie dürfen: Nazi sagen. Gegenüber dem eigenen Volk.

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