Nein zur Diktatur – Ja zu Demokratie und Freiheit – Kurden dürfen, was Deutschen verwehrt wird

Zwei kurdische Demonstrationszüge sind am Vormittag in Frankfurt/Main unter dem Motto „Nein zur Diktatur – Ja zu Demokratie und Freiheit“ gestartet um am Nachmittag eine gemeinsame Abschlußveranstaltung zum kurdischen Neujahrsfest zu begehen.

Mit etwa 20.000 Demonstranten rechnen Veranstalter sowie die Polizei.

Zentrale Themen waren die innenpolitische Entwicklung in der Türkei und das bevorstehende Referendum über eine Änderung der türkischen Verfassung. Demonstranten zeigten auch Fahnen mit dem Porträt von Abdullah Öcalan, dem in der Türkei inhaftierten Anführer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, und skandierten Sprechchöre wie «Es lebe der Widerstand des kurdischen Volkes». Die Polizei forderte die Demonstranten mehrfach auf, die Öcalan-Fahnen wieder einzurollen. Da dies unterblieb, kündigten die Einsatzkräfte an, Videoaufnahmen zu machen.

berichtet DIE WELT. Doch die Polizei bleibt auf dem Beobachtungsstatus – schliesslich geht es gegen Erdogan. Eine Entwicklung die sich die politische Führung der Bundesrepublik aber auch die Medien wünschen.

UNABHÄNGIG ABER NICHT NEUTRAL!

Dennoch: Die PKK ist in der BRD verboten. Und würden Deutsche für Demokratie und Freiheit auf die Strassen gehen, wäre die Situation angespannter und die BRD-Presse würde von Nazis, Pack und ähnlichem sprechen. Und man stelle sich vor, „die, die hier schon länger leben“ würden mit Fahnen verbotener Terrororganisationen „spazieren“ gehen …

 

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