Ohne Moos nix los!


US-Präsident Trump hält SPD-Rede, Merkel vertraut auf EU

Bei der Pressekonferenz im Weißen Haus konnte einer besonders lernen. Und so sollte die SPD-Basis, dass ihr neuer Messias, Martin Schulz, genau hingehört hat. Besonders dann, wenn der demokratisch gewählte Präsident der USA, Donald Trump, sprach.

Denn Trump sprach von Arbeit, Arbeiter, Arbeitsplätze für US-Amerikaner in deren Heimat. Er sprach von bilateralen Abkommen, die amerikanische Arbeitsplätze sichern sollen. Er sprach von einer Stärkung der US-amerikanischen Wirtschaft und dem Außenhandel. Er sprach von der Stärkung des Militärs, um die USA zu schützen.

Merkel hingegen sprach von Afghanistan – Trump erwähnte die deutschen Opfer. Merkel sprach von Flüchtlingen. Merkel sprach von Russland und nur bedingt von Deutschland. Schliesslich gab sie zu, Deutschland habe Kompetenzen an die EU abgegeben, so dass die BRD gar nicht selbst über globale Wirtschaftsverträge bestimmen könne.

 

Den Schmunzler gab es dann auch nur, auf die aktuelle Abhörfrage. Trump antwortete, dass hätten Merkel und er nun gemein. Immerhin gab es auch in Deutschland Obamas große Ohren an Merkels Handy und politische sowie wirtschaftliche Spionage durch die US-Geheimbehörden und den britischen GCHQ.

Dies zeigte auf, dass Bundeskanzlerin Merkel wiederholt im Auftrage der EU, im Auftrage imperialistischer, also globaler, Unternehmen unterwegs war – und keineswegs an deutsche Arbeiter, Angestellte oder kmUs dachte. Auch nicht an die Veteranen und Opfer der Kriegseinsätze, was erst Trump erwähnen musste, oder an die Rentner und Kinder. Kurz: Trump dachte mehr an die Völker der Länder, an Deutsche wie US-Amerikaner, Merkel an die Weisungen aus Brüssel.

Schulz könnte nun aus der Rede Trumps lernen, denn er sieht sich als Führer des kleinen Mannes, der Arbeiter. Aber Schulz wird diese Rede vergessen, schliesslich ist er in Brüssel als Vertreter der Globalisierung auf Kosten der Deutschen aufgefallen und forderte die Durchsetzung von CETA und TTIP. Verträge, an denen jedes Land verliert und seine Rechte an Konzerne abgibt.

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