Frauen, Wahlrecht und der deutsche Wahn

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Letztens schaute ich den Film „SUFFRAGETTE – TATEN STATT WORTE„, in dem Meryl Streep die Propagandistin einiger Frauen spielt, die sich für das Wahlrecht der Frauen in England einsetzten. Ein Film der Ungerechtigkeiten aufzeigt, Warnungen ausgibt und letztendlich auch Hoffnung geben kann. Passend zu dem Film hielt ich Anfang des Jahres einen Vortrag vor einer kleinen geschlossenen Gruppe, den ich hier – und morgen in einem weiteren Artikel –  aufbereite.

Nun wird es kaum ein Zufall sein, dass dieser Film Anfang 2016 in die Kinos kam, denn Zufälle sind so selten, dass es Wunder wären. Doch die Frauenbewegungen in Europa sind stark. Frauen haben das Wahlrecht, sie sitzen auf Ministersessel und können sogar Kanzlerin werden. In „Suffragette“ wird übrigens kurz davor gewarnt – von einem Mann.

Der Film aber zeigt, dass durchaus eine Minderheit mit beschränkten Mitteln, die Welt verändern kann. Die eingesetzten Mittel sind streitbar, immerhin terrorisieren die Frauen ganze Landstriche. Doch nichts verändert sich. Erst ein Suizid, der unbeteiligte verletzt, verändert die Welt.

Dennoch, so hoffe ich, wollte Sarah Gavron, die die Regie bei diesem Film übernahm, nicht den Weg der „Allah ist groß“-Schreier und Sprengstoffgürtelträger damit ebnen. Jedoch zeigt sie durchaus, das eine kleine Gruppe; die kritische Masse; durch bewusste Taten, eine Mehrheit wachrütteln kann. Zumindest wenn …

Man kann nicht davon ausgehen, dass es diese kleine Gruppe wirklich allein schaffte, die männliche Dominanz aus den Fugen zu reißen. Jedoch war sie einer der Anstösse, um die Rechte der Frauen und später die der Kinder wahrzunehmen. Dennoch wurden sie von der damaligen männlichen Politelite durchgesetzt. Und dies aus taktischen Gründen.

Ähnliche taktische Gründe werden heute wieder diskutiert. Das Wahlrecht an „jene die hier leben“ auszuweiten, den Reichstagsschriftzug „Dem deutschen Volke“ ad absurdum zu führen. Auch hier ist es eine kritische Masse, die diese Überlegungen Realität werden lässt. Dabei sind es keineswegs die Nicht-Deutschen, sondern jene, die sich durch diese neue Mehrheit Macht und Zuspruch erhoffen. Es sind jene, die in diesen Jahren bemerken, dass ihre Macht im Volke schwindet. Dieser Teil des Volkes ist die zweite Masse, die den kritischen Punkt sehr nahe steht. Denn wie immer stehen sich 2 Gegensätze gegenüber, die zwei Seiten der gleichen Medaille. Die Frage ist letztendlich, auf welche Seite diese sich dreht, welche in die Sonne blinzelt, welche Seite der Wand zugedreht wird.

Mit dem neuen Wahlrecht wird ein neuer Schritt des Multikultiwahns erschaffen, der einerseits die Republik voranbringen oder andererseits die Republik schwächen kann. Vom zweiten Ergebnis ist durchaus auszugehen, da nach dem Wahlrecht für alle, wir erinnern uns an die Aussage im Film, auch bald die Forderung an Ministerposten, an Kanzler sein ansteht. Damit werden Gesetze zu Gunsten derer die „hier noch nicht so lange leben“ verändert und umgestaltet. Das kommende Wahlrecht ist also eine weitere Pforte die geöffnet wird, um den EU-Traum zu erfüllen. Getreu dem Motto „stürzt Deutschland, so stürzt Europa“ – und wenn Europa fällt, so fällt die Welt. Man kann jedoch von Machtbesessen nicht erwarten, dass sie soweit denken. Die Politelite denkt nur 4 oder 5 Jahre im Voraus, um ihre Macht von Wahl zu Wahl zu festigen. Und dabei spielt das deutsche Volk, Deutschland – und sogar Europa nur eine Nebenrolle.

Ist diese Entwicklung noch zu verhindern?

Ja!

Dazu jedoch sind neue Denkstrukturen nötig. Wie in dem Film angedeutet, sind politisch motivierte Straftaten kein Mittel für eine langfristige Änderung. Doch jedes System hat einen Notschalter, einen Notausstieg, eine Lücke. Offensichtlich meist, so offensichtlich, dass diese zu oft übersehen wird. Dazu an dieser Stelle ab morgen mehr.

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2 comments on “Frauen, Wahlrecht und der deutsche Wahn
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