Halle: „Hat der Nafri Samenstau, so gönnt ihm doch die blonde Frau“

In Halle, so sagt man, werden die Dummen nicht alle. In Magdeburg, an der Elbe, das selbe! Genug dieser rassistischen Äußerungen – und zu den Dummen zählen diese Querfront-Aktionisten bestimmt nicht:

In der Saalestadt war einmal mehr eine „Pro Refugee“ (Für Flüchtlinge) Demonstartion angemeldet. Dass man Flüchtlinge schnell erschaffen kann, indem man Kriege fördert, scheint der Antifa und andere linke Nachplapperer wohl bewusst zu sein.

Und so machten sich Querfrontler, unterstützt vom Blog Halle-Leaks auf, um mit den Flüchtlingsunterstützern zu demonstrieren. Getreu ihrem Motto Pro Flüchtlinge

Die Forderungen unter anderem:

1: Say ist loud, say it clear – Refugees are welcome here!
2: Deutsche freut Euch und habt Mut – der Flüchtling der tut Deutschland gut!
3: Geteiltes Leid ist halbes Leid – Deutsche macht die Beine breit.
4: Der deutsche Arbeiter schön dumm – macht sich für uns Sozis krumm.
5: Für Flüchtlinge gilt arbeitsfrei – dank SPD, Links-Grün-Partei.
6: Bürger schnallt die Gürtel enger – der Flüchtlingszuzug dauert länger!
7: Den Nafri plagt die Einsamkeit – drum Frauen macht die Beine breit!
8: Vergewaltigung und Triebe sind nur der stumme Schrei nach Liebe.
9: Hat der Nafri Samenstau, dann gönnt ihm doch die blonde Frau!
10: Afrika ist viel zu klein, nach Deutschland solln sie alle rein.
11: Frauen lasst das Glotzen sein – Entspannungstag im Flüchtlingsheim.
12: Es gibt ein Recht auf Nafri-Propaganda

Aber auch „Kein Sex ist illegal – der Nafri braucht es noch einmal“ und arbeitslose Frauen sollen, per 1Euro Jobs, dazu gezwungen werden, die unter Druck geratenen Flüchtlinge zu „entspannen“ unter dem Motto: „Hat der Nafri Samenstau, so gönnt ihm doch die blonde Frau“

Schliesslich forderte die Gruppe: „Flüchtlinge sind Gäste, für Gäste nur das Beste“ und wies an auf Arbeitseinkommen oder Rente zu verzichten. Natürlich im Sinne der Neubürger. Man wollte natürlich nicht, dass „irgendwer“ fotografiert. Wobei ein Presseausweis keinerlei Legitimation bietet.

Und irgendwann durfte die Gruppe sogar mitdemonstrieren – von dem eigentlichen Demozug getrennt… Schaut selbst:

Eine Aktion, die Nachahmer sucht! Denn so zeigt man, dass die Forderungen der „Linken“ unsinnig sind – und nur eines fördern: einen neuen Sklavenstaat

PS: Die regionalen Medien verstanden die Aktion nicht und machten eine eigene Geschichte aus der Veranstaltung:

Das hinderte die Mietmäuler der Mitteldeutschen Zeitung nicht, über unsere Demonstration zu behaupten, dass auf dieser „ausländerfeindliche“ Parolen gerufen wurden. Das ist eine klare Verleumdung durch die #Lügenpresse, welche wir vehement von uns weisen. Eigentlich hätte die „Jungjournaillistin“ Julia Rau, welche das Foto, welches von uns in dem regionalen Auswurf der Freiheit landete, machte, als ehemalige selbsterklärte Langzeit-Germanistikstudentin das auch klar erkennen können und müssen und so den Recherchefehler des Schmierblattes verhindern können. Da sie aber den Artikel auch noch selbst verfasste, kann man von bewusster Desinformation ausgehen. #Fakenews sozusagen. Klar, die Freiheit war ein altes SED-Blatt und viele Mietmäuler in dem Laden agieren noch nach dem alten Genossen-Gusto, selbst als später Geborene.

So schreibt die MZ:

Die Polizei hatte jede Menge zu tun, denn nur 50 Meter hinter der Demonstration hatte sich eine zweite Versammlung gebildet. Ein Dutzend Flüchtlingsgegner hatten sich zu einer Gegenveranstaltung formiert und riefen zynische ausländerfeindliche Parolen. […] Weil die Anti-Flüchtlingsdemo explizit 50 Meter hinter der anderen bleiben musste, meldete ein Teil der großen Demonstration kurzerhand eine weitere Kundgebung am Hansering an, damit der Rest des Aufzuges ungestört weiterziehen konnte. –

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