Ohne Moos nix los!


SPD-Schulz, der richtige Kandidat

Gabriel hat sich verbrannt. Bei Kaiser’s Tengelmann, bei TTIP, bei VW und vielen anderen Situationen mehr. Gabriel, der noch SPD-Chef, lies kein Fettnäpchen aus. Und er trat nicht hinein, er sprang hinein und tauchte darin. Nun soll der Alkoholiker Schulz das Ruder übernehmen.

Die SPD freut sich, er wäre unverbraucht. Zumindest in der Bundespolitik. Vormals Bürgermeister, nachdem weder Fußball-Karriere noch die als Buchhändler ihn in Lohn und Brot bringen sollte. Da zeigte sich die SPD sozial – und schob ihn ab. Denn Deutsche abschieben, darin versteht man sich. Wenn auch nur nach Brüssel.

Hier konnte Schulz alles tun, was er wollte. Seiner Heimat zum Beispiel vorschreiben, was sie nicht mehr zu entscheiden hat. Und wie Deutschland, aber auch Frankreich, Österreich und ganz Europa schneller untergeht. Wirtschaftlich, wie politisch.

Nun wird er reimportiert und soll Deutschland retten. Zumindest so tun, als ob. Und das ist gut für die SPD und den Wähler.

Für die SPD fährt nun nicht der Sigmar die Partei an die Wand, sondern ein Europäer. Und die AfD dürfte sich freuen: denn die Kanzlerkandidaten Merkel und Schulz treibt das gleiche Thema an: Europa. Und daneben noch Europa. Und Europa. Mitten darin das Sozialamt der Welt. Beide können sich abklatschen. Und die Parteibasis darf entscheiden. Das eine oder das andere Übel.

Die AfD kann nun auftrumpfen, ist sie doch neben der nichtverbotenen NPD und einiger Kleinstparteien, wie Die Rechte, die einzige, die eben dieses Eierkucheneuropa ablehnt. Einfach weil in Europa eben nicht Friede und Freude ist und Eierkuchen bestimmt demnächst auch EU-gemäss zubereiten sind. Nach inoffiziellen Informationen, die uns nicht mitgeteilt wurden, will die EU demnächst nur noch Eierkuchen ohne Eier zulassen.

Etwas das der SPD gefällt. Denn auch mit Schulz wird die SPD weder sozial noch demokratisch werden. Die CDU weder christlich noch demokratisch – und beide bestimmt nicht deutsch.

So gesehen, ist Schulz der richtige Kandidat, denn so schafft es die SPD innerhalb von acht Monaten noch die 10+x Prozent. Und die CDU braucht dann nur noch Göring Eckardt (Grüne) um sich regieren zu lassen – aus Brüssel, von den Freunden eines Martin Schulz.

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