Ohne Moos nix los!


Niqab in der Schule, das Versagen der Schule und Politik

Nur ihre Augen sind zu sehen, der Rest ist verhüllt – seit der der 7. Klasse ist die heute 10Klässerin so unterwegs. Politik und Schulleitung stellen sich machtlos. Dabei wäre es so einfach:

Gleich 2 Grundgesetze prallen hier aufeinander: Religionsfreiheit und der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule, so meint man. Und deshalb kann oder besser will man der Schülerin das Tragen des Stoffes nicht verbieten. Dabei ist sie keine Unbekannte. Nicht einmal für den Verfassungsschutz.

Die Familie der 16-Jährigen wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Vater und Bruder des Mädchens sollen Mitglieder der schon seit Jahren in Deutschland verbotenen islamistischen Organisation „Kalifatstaat“ sein und Kontakt zu einem Gefährder (gehabt) haben.

Dabei könnte die Schule und die Politik handeln – sofern man wirklich wollte: Eine Schulordnung die bestimmte Kleidung untersagt, ist vieler Orts bereits Normalität. Und ist nicht die Schule verpflichtet, die Anwesenheit der Schülerin zu garantieren? Muss man ihr nicht dazu ins Gesicht sehen können, ob sie wirklich sie ist. Zusätzlich gilt aber auch der Auftrag der Schule, für das Mädchen zu sorgen. Reicht neuerdings schon ein Blick in die Augen, um zu erkennen, ob das Mädchen gesund ist, sich gestresst fühlt? Und wie soll der Lehrer entscheiden können, ob die Niqab-Trägerin den vermittelten Lernstoff aufgenommen hat? Dazu braucht es die Mimik des Gesichtes.

So einfach wäre es also, wenn man nur wollte….

, ,
One comment on “Niqab in der Schule, das Versagen der Schule und Politik
  1. Pingback: Niqab in der Schule, das Versagen der Schule und Politik – ffd365.de

Kommentar verfassen

Bitte "Daumen drücken"

Mit einem Klick geht es weiter: zeigen Sie was Sie sehen - oder warten Sie wenige Sekunden, um weiterlesen zu können. Vielen Dank!


||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.