Romowe


AfD journalistisch angekommen?

Das müssen Sie lesen!

Du weisst das du Agent wider Willen bist? Dank deinem Smartphone!

Dir ist bekannt was das Target-2-Desaster anrichten wird, auch mit deinem Geld?

Warum der Spiegel den demokratisch gewählten US-Präsidenten Trump mit IS-Terroristen vergleicht?

>> Klick jetzt HIER! Erfahre warum die Welt ist, wie sie nicht sein soll und wie du dich wehren kannst!<<<

Der Umgang mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist schon so eine Sache. Man erinnert sich: Erst wurde über die Partei geschwiegen, dann räumte man ihr großzügig Sendezeiten auf Pro7, ARD und ZDF ein. Das alles noch unter Lucke. Die ersten Wahlerfolge kamen und ARD bis RTL berichteten weiter.

Natürlich immer kritisch statt ausgewogen. Dafür wurden Aussagen verfälscht oder (absichtlich) falsch verstanden wiedergegeben. Es stärkte sich der sogenannte rechte Flügel und die Staatsgetreuen hatten Angst. Einen Schweriner Weg mit der AfD zu gehen, war keine Lösung. Der Schweriner Weg, die Ausgrenzung einer demokratisch gewählten Partei; wie man es mit der NPD tat; versprach keinen Erfolg. Denn im Gegensatz zur NPD schaffte es die AfD alle Einwohner zu bewegen. Hin zu Anti-AfD- oder Unterstützungskundgebungen. Vom Kind bis zum Rentner.

Selbst ein Mittel, das bisher immer gut in Deutschland funktionierte verlor seinen Charme: Die Umfrage. Egal wie viel man herunterrechnete, die AfD stach aus den „Sonstigen“ hervor. Und bei Leserumfragen, erschrak so mancher Vollzeitdemokratredakteur. Nun im Wahljahr besonders:

Da schreiben Magazine wie Focus, Spiegel und Stern bis hin zu Publikationen des Axel-Springer-Verlages sich die Finger wund und lassen ab und zu auch mal (pseudo-) kritische Stimmen, wie die von Herrn Broders zu, um absolut zu wirken, und dann passiert das:

Man mag sich die Reaktion der Gutschreiber*Innen vorstellen, wenn man bemerkt das die Mehrheit der Leser aus Pack, Mischpoke, Arschlöchern und Nazis besteht. So zumindest umschrieben die deutschen Politiker jene Klientel noch in 2016. Oder man verbannte die Kritiker. Was im realen Leben nicht ging, geht zumindest auf Facebook. Hier war die Bundesregierung (sic!) so frei und entfernte Kritiker/Einwohner/Steuerzahler von ihrer Seite:

So einfach geht das. Was daran Hetze war, kann jeder selbst entscheiden. Aber was mit einem Tunesier, der danach über einen Weihnachtsmarkt rollt, nicht funktioniert, funktioniert mit Deutschen durchaus – zumindest digital.

Wer genau hinschaut, die Verbannung ist nicht aus 2017. Denn dieses Jahr haben wir Wahljahr. Da übernimmt sogar die SPD AfD-Thesen und fordert die CDU auf, gegen die Nutzniesser der Masseneinwanderung vorzugehen. Selbst Frau Künast stellte bei der Sendung „hart aber fair“ (ARD) dar, dass Entwicklungshilfe und Rücknahme gewaltbereiter „Flüchtlinge“ irgendwie zusammengehören könnte. Zumindest um Staaten wie Tunesien unter Druck zu setzen.

Alle im AfD-Gleichschritt? Aber doch bitte nur bis zu den Wahlen. Danach kehrt wieder Alltag ein: Der Pöbel, das Pack, die Mischpoke haben die Lügenpresse zu lesen und Mutti wird schon wissen was für uns gut ist. Immerhin bekommt die AfD ihre Möglichkeit sich im Bundestag auszubreiten und wir zu lesen, was sie falsch handhabte. Man wird über sie berichten, wie jetzt in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg oder Mecklenburg-Vorpommern. Über die Streitigkeiten, die Finanzen und letztendlich über ein Versagen. Und, man wird hoffen, das Mutti dann früher abtritt, eine Neuwahl ermöglicht wird und der AfD-Spuk ein Ende findet. Die Presse wirds schon richten. Der Michel ausführen.

One comment on “AfD journalistisch angekommen?
  1. Pingback: AfD journalistisch angekommen? – ffd365.de

Kommentar verfassen

||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.