Ohne Moos nix los!


Der stark Pigmentierte in der Lidl-Werbung

Aus US-Amerika kam die Mode in jeden Hollywood-Streifen auch farbige Schauspieler einzusetzen. So gab es in jedem Film eine Art Quote. Meist bestehend aus Afroamerikaner oder Mexikaner. Manchmal sogar Asiaten. Jahrzehnte später waren dann besonders die Afroamerikaner beleidigt, weil sie keinen Oskar bekamen.

In Deutschland setzte sich diese Art und Weise fort: In beinahe jedem Werbeprospekt gibt es auch farbige Models. Immerhin möchte die Wirtschaft auch jene ansprechen, damit sie in den Geschäften sinnvolles und weniger sinnvolles kaufen.

Doch wer sich Europa anschaut, sieht dass es selbst in den EU-Ländern anders verläuft, als es sich von den Multikultiträumern erdacht wurde:

In Tschechien sorgt eine Werbeanzeige der deutschen Lebensmittelkette Lidl für Aufregung. Als Model ist darauf ein Schwarzer abgebildet. So normal das für Lidl ist, so entsetzt reagieren einige Tschechen.

berichtet die WELT. Und tschechische Facebooknutzer kritisierten LIDL direkt:

„Wir haben gern bei Ihnen eingekauft. Doch kommen Sie uns bitte nicht mit Multikulti!“

„Übertreiben Sie es nicht etwas? Auf Werbeflyern in Tschechien erwarte ich typisch tschechische Models“

„Ich bin angewidert. Multikulti führt zur Auslöschung der weißen Rasse.“

In Deutschland wäre nun der Staatsschutz aktiv. In Tschechien die Werbeabteilung von LIDL.

 

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