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Politiker stellt AfD-Mitglied bloss

Der Ex-Pirat und heutige SPD-Mann Christoph Lauer nimmt sich anscheinend Ralph Stegner zum Vorbild. Mitbürger zu diffamieren, wo es nur geht. So stellte Lauer nun einen Sparkassen-Angestellten an den Pranger, weil dieser die „falsche Partei“ wählen möchte. Wie das mit den demokratischen Grundregeln übereinstimmt, ist für Lauer ganz einfach zu erklären.

Der Mann hatte nämlich seinen Sparkassen-Email-Account genutzt, um den Satz

Ich und mein Bekanntenkreis sind uns nun endgültig sicher bei der diesjährigen BW die einzig wahre Partei zu wählen, nämlich AfD

zu versenden. Außerdem wünschte er sich, dass die SPD in die Bedeutungslosigkeit verschwinden möge.

Das war wohl zuviel, in den Augen des Vollzeitdemokraten Lauer, der die Piratenpartei verlies, als diese sich in die Bedeutungslosigkeit verlor – und sich wieder das falsche Schiff auserwählte.

So stellte er diese Mail auf Twitter öffentlich – und seine Twitterfreunde erledigten den Rest.  Auf Twitter reagierte nämlich auch der Arbeitgeber und teilte mit, man habe mit dem Betroffenen einvernehmlich vereinbart, ihm ein paar Tage Urlaub zu gewähren. Die Gründe seien der „Schutz der Person und die Möglichkeit zur Klärung der Angelegenheit“.

Auch wenn Lauer zurückruderte: Die Familie prüft rechtliche Schritte gegen den SPD-Mann. Immerhin ist eine Entlassung nicht unmöglich und einen neuen Auftraggeber zu finden, wird sich als schwierig erweisen.

Lauer zeigt damit das „neue Demokratieverständnis“ in Deutschland. Wer nicht für die SPD (oder CDU und Grüne) ist, wird gesellschaftlich ausgesperrt. Am liebsten wären jene Politiker die anderen Parteien verboten, wie man am NPD-Prozess ersehen kann. Übrigens: All dies hatten wir bereits: Parteien und Gewerkschaften wurden verboten, um Deutschland zu stärken. Ob es dies ist, was die Lauers wollen?

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