Nafri – ein“rassistischer Ausfall“ von Verkehrsminister Dobrindt

Der Bundesverkehrsminister hat – nein, nicht Autobahn sondern – Nafri gesagt. Und dafür gibt es Schelte von links:

„Herr Dobrindt sollte sich lieber um seine Themen als Verkehrsminister kümmern“,

sagte SPD-Vizechef Ralf Stegner der Passauer Neuen Presse. Warum, so fragt sich der Leser, gibt dann Stegner; meist ungefragt; überall seinen Senf dazu? Katja Kippling, Linke, sieht Dobrints Worte als „rassistischen Ausfall“ und setzt hinzu:

„Als Verkehrsminister ein Totalausfall, als Sicherheitspolitiker ein rassistischer Hetzer, für den alles Böse aus dem Ausland kommt und der abwertende Begriffe politisch hoffähig macht“

Und Volker Beck tritt nach, weil der Staat

für die Sicherheit seiner Bürger sorgen [sollte], keine Frage. Dazu gehört auch, dass er Minderheiten in Schutz vor rassistisch konnotierten Äußerungen nimmt

Was hatte nun eigentlich der CSU-Minister gegenüber der „Passauer Neuen Presse“ gesagt? Das:

„Die Menschen wollen klare Antworten auf die Frage, wie der Staat bestmöglich für ihre Sicherheit sorgt und sie zum Beispiel vor Nafris schützt“

Und allein dieser Satz ist im „freiesten und demokratischten Deutschland, das wir je hatten“ mindestens Nazi und nicht Nafri.

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