Die kriminelle Verschleierung des kriminellen Ausmaßes durch die regierungsamtlichen Kriminalen und medialen Verwirrungsspezialisten.

Gastbeitrag von Tanja Krienen

Die Verkleinerung des kriminellen Ausmaßes der sich meist unkontrolliert und unbefugt auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Aufhaltenden, derjenigen also, welche die Kanzlerin als “die neu dazugekommen sind” nebulös skizzierte, fällt nicht nur dem naiveren Teil der Bevölkerung auf, sondern ist das deutlichste Sympton für den Umgang mit Rechtsverstößen und der Etablierung einer neuen, die einheimische Bevölkerung negativ separierenden Politik.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 weist nämlich aus, was jeder, der des Lesens mächtig ist, sehen kann: Die im Widerspruch zum postulierten Propagandasatzes “Ausländer sind nicht krimineller als Einheimische” stehenden Zahlen unliebsamer Fakten, entlarven jene politischen Phantasten, die wortreich, aber umso unbekümmerter, im wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen mehr kennen, durch die Realität. Dabei wurde die vorliegende Statistik schon bereininigt, nämlich durch jene Straftaten, die, so die Deutung, nur Ausländer begehen könnten, als sei ein Verstoß gegen Einreisebestimmungen, Grenzverletzungen und Passvergehen keine Delikte, denn woran messe ich sonst einen auf rechtlich einwandfreier Basis Einreisenden, wenn nicht an seinem Verhalten als Einreisender oder Asylsuchender?

Dann sind wohl auch jene Gesetze außer Kraft, die sich in puncto Beförderungserschleichung oder Kinder-Ehen anzuwenden wären, aber anscheinend nur für “diejenigen, die schon länger hier leben“, gelten. Anlässe dies zu vermuten gibt es zuhauf. Wurden im Gegenzug aus der Statistik jene deutschen Straftaten entfernt, die nur Deutsche begehen können, wie z.B. Steuerdelikte oder Ausweisdelikte jeder Art? Die Frage stellen, heißt, sie zu beantworten… Da der Strom der “Flüchtlinge” (meist als unterlegene aggressive Partei und zurecht Verfolgte), im Laufes des Jahres 2015 noch zunahm, hielt sich die Mehrheit jener in diesem Jahre sogar weniger als sechs Monate auf. Die offizielll 890 000 „Flüchtlinge“ in der ausgewiesenen Statistik, würden verteilt auf ein ganzes Jahr lediglich eine Zahl von rund 400 000 ergeben. Ziehen wir noch die ganz alten Leute, Kinder unter 12 und jene Haushüterinnen mit Kopftuch und Mantel ab, reduziert sich die Gruppe noch einmal deutlich. Umfasst die Bezugsgruppe offiziell rund 1% der Bevölkerung, reduziert sich ihr Anteil gemessen an der Aufenthaltsdauer wie dargestellt auf etwa 0,5%, als virulente Gruppe der männlichen und mit vollen Ausgangsrechten ausgestatteten Herumtreiber und Vagabundierer, auf etwa einem Drittel Prozentpunkt, also ungefähr dem Faktor 0,35. Das muss man unbedingt bedenken, wenn man sich die Zahlen anschaut.

Noch einmal für die ganz langsam Denkenden: die ausgewiesenen 1% der Bevölkerung umfassen in Wirklichkeit weger ihrer Verweildauer nur de facto 0,5% der Bevölkerung, abzüglich ihrer völlig inaktiven und weitgehend öffentlich fast nicht als handelnde Personen auftretender Submilieus, machen sie nur einen Anteil von geschätzten 0,35% aus.

Wenn dann Verbrechen “gegen das Leben” in der Gruppe der “Flüchtlinge” einen Anteil von 8,2% erreichen, die “schwere Körperverletzung” ebenfalls 8,2%, Delikte “gegen die sexuelle Selbstbestimmung” 4,8%, “Rohheitsdelikte” 5,3%, “Raubdelikte” 11,1%, Wohnungseinbrüche 10,2%, Ladendiebstähle 14,2%, Taschendiebstähle 33,5%, dann darf sich jeder ausrechnen, wie hoch der prozentuale Anteile der Delinquenten wirklich ist. Doch damit nicht genug.

Wenn das die Quote FÜR EIN JAHR ist, wie schaut sie FÜR EINE DEKADE aus? Wir dürfen die Zahlen sicher nicht einfach x 10 nehmen, aber es ist doch zu befürchten, das MEHRHEITLICH von den genannten Probanden in der besagten Zeit eine Straftat begangen wird. Und zu welchen Zahlen kommen wir bezogen auf die gesamte Lebenszeit? Schauen wir uns die Statistiken der Gefängnisinsassen in den USA an, erhalten wir einen realen Maßstab. Man muss kein Prophet sein um das, was uns blüht, wenn das nicht gestoppt wird, vorherzusagen, denn es ist längst manifestierte Realität.

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