Romowe


Frohe Weihnachten – zwischen Angst, Asylanten und Terror!

Es ist mal wieder Weihnachten. Eigentlich eine besinnliche Zeit. Eine Zeit, in der man sich auf alte Bräuche und Traditionen besinnt. Eine Zeit, in der echte Werte wie Familie und Zusammenhalt gelebt werden sollen und in der Frieden und Freude einkehren sollte. Eine Zeit des innehaltens. So jedenfalls war es in den vergangenen Jahrhunderten. Egal wie schwer die Lage war. Selbst in Krieg und Gefahren. Heute hingegen ist von Volksgemeinschaft und Zusammenhalt kaum noch etwas spürbar. Heute verbringen wir Weihnachten im Schatten des Terrors. Erst vor wenigen Tagen fuhr mutmaßlich (bevor es ein Gerichtsurteil gibt muss man dieses Wort mit einbauen) ein Tunesier mit einem Lastwagen in einen Berliner Weihnachtsmarkt. Marokko hatte vor Anis Amri gewarnt. Doch man konnte ihn nicht ausweisen, weil er keine gültigen Ausweispapiere hatte. Nun ist er in Italien erschossen worden. Willkommen in der multi-kulturellen Realität!

Willkommen in einer Welt, in der es fast schon als Verbrechen gilt, zu fordern, dass unsere Grenzen geschützt werden müssen um so etwas zu verhindern. Willkommen in einer Welt, in der mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten Weihnachtsmärkte, umringt von Straßensperren, schützen müssen. Es hat etwas von Krieg. Bürgerkrieg? Nicht direkt. Denn die Bürger des Staates nehmen nicht daran teil. Sie sind nur die Opfer all dessen. Den Krieg, den auch ich, als ich ihn vor vielen Jahren prophezeite, anders erwartet hatte, führen fremde Völker auf unserem Boden. Ein multi-ethnischer Konflikt. Und der Hauptangriff wird gegen unsere Kultur und Tradition geführt. Darum auch die Anschläge auf Weihnachtsmärkte. Ein symbolischer Akt, der stellvertretend für den Kulturkampf steht. Symbolisch ist es auch, dass gerade in Köln Polizistinnen mit Maschinenpistolen ohne Munition für Sicherheit sorgen sollen. Würde wirklich etwas passieren, müssten sie hilflos mit ansehen, wie Menschen, vielleicht gar ihre Kollegen und Freunde, sterben. Symbolisch ist das für unser ganzes Volk. Denn fast immer, wenn es noch Widerstand gibt, ist er nur augenscheinlich. Nachhaltig ist er nicht. Die Waffen, welche der Deutsche noch hat, sind längst nicht mehr geladen …, weil er sie gar nicht einsetzen möchte…

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So sitzen wir, die letzten unserer Art, nun also an den Weihnachtsbäumen, wärend auf den Straßen ein unerbittlicher Kampf tobt, der doch von den meisten kaum wahr genommen wird obwohl sie mitten drin sind. Genau jetzt, in diesem Augenblick, hat die Kriminalität unser Land fest im Griff. Irgend wo wird jetzt gerade jemand ausgeraubt, vielleicht sogar zusammen geschlagen. Normalität. Kaum mehr als eine Polizeimeldung wert. Die Polizei versucht, dagegen zu halten. Wie lange kann sie das noch? Rainer Wendt beklagt erst dieser Tage am Beispiel Mailand den Umgang mit der Polizei in Deutschland. Viel mehr als die Überstunden, schlechte Bezahlung und mangelhafte Ausrüstung dürfte die geringe Wertschätzung durch Politik, Medien und Gesellschaft an den Beamten nagen, die auch jetzt wieder ihr Leben für unsere Sicherheit aufs Spiel setzen. An Weihnachten vor einem Jahr ist in Hessen ein Polizist gestorben. Ermordet durch einen Drogenjunki, den er kontrollieren wollte. Ihm und allen Polizisten sollte gerade zu Weihnachten unser Dank gelten.

Doch unser Land hat viel mehr Probleme. Vor knapp zwei Wochen war ich mit der sinsheimer NPD unterwegs, Weihnachtsgebäck in der Fußgängerzone zu verteilen. Eine Aktion für die Bedürftigen und die Tafel. Egal in welche Stadt man kommt, die Szenen an der Tafel sind immer gleich. Lange Schlagen, großes Gedränge, rauer Umgang und kaum ein deutsches Wort. Seit Asylanten Berechtigungsscheine für die Tafel haben, ist dort die Lage endgültig gekippt. Hier ist der Kulturkampf bereits entschieden. Deutsche trauen sich nicht mehr zur Tafel. Gerade für Rentner und alleinerziehende Mütter eine bittere Situation. In Zeiten der Altersarmut hat die Gesellschaft ihre Senioren längst vergessen. Dabei haben sie dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut. Die Kriegsgeneration selbst, welche aufopferungsvoll gekämpft hat, ist bereits zu einem Großteil still und leise weggestorben. Kaum jemand hatte sich für sie noch interessieren. Wenn man sie nicht sogar als Verbrecher ansah. So ziehen die Alten unserer Gesellschaft von Mülleimer zu Mülleimer und sammeln Pfandflaschen wärend die deutsche Jugend in Armut und vor allem der eigenen Kultur weitgehend fremd geworden, aufwächst.

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Und nun ist in all diesem Gewirr doch wieder Weihnachten. Durch die Medien angekündigt und durch Konzerne vermarktet. Noch kann man damit gut Geld verdienen. Auch wenn es immer öfter statt Weihnachtsmarkt “Winterdorf” oder “Lichtermarkt” heißt und auf dem Etikett manches Schoko-Weihnachtsmann heute “Knusperklaus” steht, weil man jeden Bezug zu alten Traditionen in Zeiten der Diktatur der Toleranz nicht mehr gerne sieht. Das ist ewiggestrig. Und mancher linker Gutmensch glaubt allen Ernstes bei Szenen, wie dem Anschlag in Berlin, das wäre das Ergebnis davon, das man den Islam provoziert hätte. Für Linke wie für fanatische Moslems ist wohl alles eine Provokation, was nicht die bedingungslose Selbstaufgabe ist. Und der Deutsche steht dem ohne Munition gegenüber…

Und nach all dem soll man nun einen Weihnachtsgruß schreiben. Es wird einfach von vielen erwartet, wenn man mehr oder weniger in der Öffentlichkeit steht. Darum, und weil ich alte Traditionen fortführen möchte, leiste ich den Anfragen nach einem solchen Weihnachtskommentar auch in diesem Jahr folge. Allerdings muss ich offen zugeben, mir kommt es sehr unwirklich vor in dieser Zeit Weihnachten zu feiern. Zwischen Angst, Asylanten und Terror ist es nicht sonderlich weihnachtlich. Aber wer weiß, wie lange überhaupt noch Weihnachten in diesen Breitengraden gefeiert wird? Wenn sich nicht bald die letzten Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, einig sind und zusammen stehen, wird das vermutlich nicht mehr lange sein. Nie war es so offenkundig, dass ein ganzer Kontinent am Scheideweg steht. Wer jetzt nicht Partei ergreift, der trägt die Mitschuld, wenn von dem, was einmal Deutschland war, nur noch der Name als leere Hülle übrig bleibt. Partei ergreifen! Aber die richtige! Es gibt viele “Waffen” in diesem Kulturkampf, die wie die Pistolen der Kölner Polizistinnen nur zur Beruhigung da aber nicht geladen sind. Wer sich solcher bedient, der kann gleich ganz daheim bleiben. Denn er macht es unterm Strich nur noch schlimmer!

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Heute gibt es nur noch eine einzige Wahl: NPD oder Volkstod! (Normalerweise versuche ich immer, in Berichten für den PA parteipolitisch neutral zu schreiben. Doch ich finde, zu Weihnachten müssen diese ehrlich und tief empfundenen Worte einmal als nicht objektive sondern persönliche Meinung erlaubt sein. Ich hoffe, die verehrte Leserschaft verzeiht es mir.)

In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden, Unterstützern und Mitstreitern – und jenen, welche es hoffentlich bald werden, ein frohes, besinnliches und sicheres Weihnachtsfest.

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