Scharia ist „absolut kompatibel“ mit dem Grundgesetz

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Dies sagte Sawsan Chebli. Sawsan Chebli ist nicht irgendwer: Die praktizierende Muslimin und ehemalige stellvertretenden Sprecherin des Außenministers Steinmeier ist nun zurück in Berlin. Unter der Führung von rot-rot-grün, r²g, wurde sie nun Michael Müllers neue Staatssekretärin.

Und Staatssekretäre hat Berlin genug – neuerdings 25. Bayern kommt im übrigen mit einem Viertel dieser Posten aus.

Der regierende Oberbürgermeister von Berlin, Müller (SPD), sollte wissen, wen er sich an seine Seite geholt hat. Bekannt wurde sie durch die Videos von Thilo Jung, der sie oft als genervte Ansprechpartnerin der Presse zeigte. Erst 1993 wurde die heute 38 jährige Trägerin des deutschen Passes, obwohl in Berlin Moabit geboren. An der Freien Universität Berlin studierte sie Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Internationale Beziehungen“ und wurde zum Senkrechtstarter der SPD. Ihr ältester Bruder zog nach Schweden und berät als Iman die dortige Regierung.

Eine Bilderbuchkarriere, die nun in Ende finden könnte, da die Muslimin ihren Glauben an erster Stelle setzt. Noch vor ihrer Berufung, ihrer öffentlichen Aufgabe. In einem gemeinsamen Interview mit Michael Müller sagte sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass das islamische Recht „absolut kompatibel“ mit dem Grundgesetz sei. Denn die Scharia regle „zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen“. Es gehe darin um „Dinge wie das Gebet, um Fasten, um Almosen“.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat wegen dieser Aussagen gefordert, dass die Muslimin von ihren Aufgaben entbunden wird. „Es schadet dem friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt, wenn mit Frau Chebli eine Scharia-Verharmloserin Regierungsverantwortung ausübt“, zitiert die Welt aus einem Schreiben des Politikers an Michael Müller. Der Bundestagsabgeordnete erwartet von einem Regierungsmitglied „eine klare Abgrenzung“ von der Scharia. „Ich finde, hier darf es kein Ausweichen geben”, denn Gleichberechtigung, Integration und die Einhaltung der Menschrechte seien mit der Scharia unvereinbar.

Dabei ist auch Sawsan Chebli nur eine der Spitzen des Eisberges in Berlin, denn die Multikulti-Ideologie ist nirgends so festgesetzt, wie in Berlin. Auch – oder gerade weil – man in dieser Stadt den Untergang erleben kann. Schlagworte wie Kottbusser Tor, Görlitzer Park sprechen eine deutliche Sprache!

 

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