Falsches Künastzitat zieht Rechtsfolge nach sich

Auch der Preussische Anzeiger nutzte dieses Bild als Aufmacher. Auch der Preussische Anzeiger wurde später darauf aufmerksam gemacht, dass das Künastzitat nicht stimmt. Und da der Kampf gegen sogenannte Fakenews nun auf dem Fahrwasser „Kampf gegen rechts“  mitpaddelt, wurde recherchiert, um den Bösewicht ausfindig zu machen.

Die Zeitung 20 Min  berichtet:

Urheber des Zitats ist offenbar der Schweizer Ignaz Bearth. Der ehemalige Gründer und Sprecher der Pegida Schweiz hat das Foto von Künast mit dem Zitat am Sonntag, 4. Dezember auf Facebook gepostet. Dort wurde es mehr als 5000-mal geteilt. Nach zahlreichen Interventionen der «Süddeutschen Zeitung», von Künast selbst und Facebook-Nutzern wurde der Post am Dienstagmorgen gelöscht.

Nun droht die Grüne Künast in Richtung Schweiz – und im Unterton auch allen anderen die das Bild teilten und nutzten – mit einer Strafanzeige.

fakenews-kuenast-taeter-helfenStatt selbst zu überlegen, warum ihr viele Europäer diese Aussage zum Mord an der 19 jährigen Studentin zutrauen. Immerhin taten sich die Grünen bisher besonders als ISlamhörig und Flüchtlingswelleninitatoren sowie Flüchtlingshelfer hervor. Statt also Strafe anzudrohen, sollte man die eigene Position überdenken. Aber das ist, in der deutschen Einheitsparteienpolitik, wahrscheinlich wieder eine böse rechte Forderung.

So kommt es dann auch, das die, „die schon länger hier leben“ nicht mehr hinschauen, wenn die „Neubürger“ in Nachbars Garten ihr Unwesen treiben. Denn der Vorwurf Nazi zu sein, Rassist zu sein oder gar ein „besorgter Bürger“ zu sein, kann schnell das Leben kosten – ohne Tod: Arbeitsplatzverlust, soziale Ausgrenzung sind nur die ersten Schritte, die schon tausendfach in der BRD erprobt wurden. Da fällt, neben den politischen Falschaussagen, den GEZ-finanzierten Falschmeldungen diese Künast-Nicht-Aussage kaum mehr ins Gewicht. Würden die staatlichen Organe nach dem festgeschriebenen Grundsatz „Jeder Mensch ist gleich“ und es findet keine Zensur statt wirken.

PS: Das selbst die Schweizer Medien immer mehr in die deutsche „Art des Journalismus“ abgleiten, sieht man bei der Umfrage die dem genannten 20 Min Artikel beigefügt ist:

umfrage-20-min

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