Jetzt drehen die Kulturmarxisten völlig frei

Deutschland, Medien , ,

In München haben am Dienstag, den 29.11.2016, knapp 1.800 Deutschlandhasser gegen die deutsche Leitkultur und Deutsche als Mehrheit im eigenen Land demonstriert. Organisiert und unterstützt wurde diese weitgehend friedliche Demonstration von SPD, Grünen, Linkspartei, Gewerkschaften, Kommunisten und illegalen Einwanderern.

Gastbeitrag von Dominik H. Roeseler

In Bayern soll ein Gesetz zur Integration die unkontrollierte Masseneinwanderung halbwegs abfedern – auch wenn natürlich die konsequente Anwendung geltender Gesetze wie z.B. Dublin II und die damit verbundene Abschiebung hunderttausender, illegaler Einwanderer als einziges für Entlastung und Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit sorgen kann. Gegen dieses Gesetz laufen erwartungsgemäß alle Gruppen Sturm, die die einheimische Bevölkerung, also die Deutschen, herauszüchten und durch einen Multikulti-Einheitsmenschen ersetzen wollen. Ein Genozid auf Raten, durch die eigenen Volksvertreter und aus Steuergeldern finanziert. WAHNSINN.

So verwundert es auch nicht, dass der GEZ-finanzierte Staatssender Bayerischer Rundfunk (BR) direkt zu Beginn seines Berichtes von einem „bayerischen Ausgrenzungsgesetz“ spricht und damit die demagogische Sprachregelung der Deutschlandhasser eins zu eins übernimmt. Ebenso kommen in dem Beitrag des BR Funktionäre zu Wort, die keinen Zweifel daran lassen, gegen wen die Demonstration gerichtet ist: Gegen Rechts, gegen Deutsche, gegen alles, das nicht in das kapitalistische Konzept der globalisierten Neuen Weltwordnung (NWO) passt.

Hier geht es zum BR-Bericht.

Ja, es ist schon erstaunlich, wie verblödet die Sozialistische Linke inzwischen ist. Waren es früher Idealisten mit einem positiven und patriotischen Gefühl für das eigene Land, die eigene Kultur sowie das eigene Volk, die sich, durchaus zurecht, als Stimme des kleinen Mannes gesehen haben, inszenieren sich die Erben der 68er-Bewegung heute als pöstchengeile Marionetten dieses Systems.

Deutsche Patrioten
Mode. Medien. Nachrichten.

Bitte über folgenden Link teilen.

Kommentar verfassen