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Döner statt Kopftuch

Da war er wieder schnell dabei, der Gutmensch – und der Staatsschutz. Ein junges Mädchen erzählte einer weiteren Person, die sich dann an die Polizei wendete, ein Berliner Strassenbahnfahrer schmiss sie aus der Strassenbahn, weil sie ein Kopftuch getragen hat.

Zumindest wollte der BVG-Angestellte die 14jährige nicht mitfahren lassen.

Allein diese Anschuldigung reicht heute um Nachrichten daraus zu konstruieren, mit dem Verweis, was doch für Rassisten, Nazis, Rechte … freie Wortwahl … bei der Berliner Verkehrsgesellschaft arbeiten. Denn noch schockierender: Kein Fahrgast hätte dem Mädchen beigestanden. Und das in der r²g-Stadt.

Doch einige Fahrgäste wollten diesen rassistischen Vorwurf nicht gelten lassen und erzählten ihre Version der Geschichte:

Das Mädchen habe in der Tramlinie 60 mit ihrer Freundin Döner gegessen, schreibt sie. Der Bahnfahrer habe mehrfach gefordert, dass draußen gegessen wird. Daraufhin habe die Freundin ihren Döner weggepackt. „Sie hat allerdings weiter gegessen und sich nicht mal im Ansatz für die Worte des Bahnfahrers interessiert. Nachdem er sich drei Mal wiederholt hatte, meinte er, dass das Mädchen mit dem weißen Kopftuch doch bitte aussteigen solle und ihren Döner dort essen solle. Mehr war nicht.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25202472 ©2016

Hups – auch der Staatsschutz bestätigt mittlerweile diese Variante.

Nun könnte man sagen, das Mädel hat einfach den Fahrer nicht richtig verstanden. Man könnte aber auch nachfragen, ob sie ihn nicht richtig verstehen wollte – und warum Beamte des Staatsschutzes mit einem solchen Vorfall zu tun bekommen. Gibt es nichts wichtigeres, als angebliche Rassismusvorfälle, die erst einmal intern geklärt werden könnten? Und, warum warten die Erstberichterstatter, die gleich diese Vorwürfe zur Staatsaffäre hochschreiben wollten, nicht erst einmal die Ermittlungen ab – und berichten zuvor wertneutral?

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Die Fragen bekommen einfache Antworten: Der Verdächtige war ein Deutscher – Verzeihung: einer der hier schon länger lebt. Und der Verdächtige war ein Deutscher – Verzeihung. Einer der hier schon länger lebt. Und der Verdächtige war ein Deutscher – Verzeihung. Einer der hier schon länger lebt. Und der Verdächtige war ein Deutscher – Verzeihung. Einer der hier schon länger lebt.  Achja – und die „Geschädigte“ war ein Mädchen mit fremder Kultur. Das reicht, oder? Wie sooft in 2016 schon geschehen.

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