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Rumänen-Krawalle am Mannheimer Hauptbahnhof!

Am späten Abend des 29.11.2016 kam es im Bereich der Unterführung des Mannheimer Hauptbahnhof zu einer Schlägerei zwischen zwei rumänischen Gruppen. Dabei sollen einige beteiligte mit Verdacht auf Knochenbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Die Polizei musste mit 9 Streifenwagen anrücken um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Alle Beteiligten hätten sich wenig kooperativ gezeigt. Das teilte Markus Winter von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidium Mannheim mit. Zeugen können sich unter 0621-174-3310 melden.

Der Hintergrund dieser Meldung ist besonders beachtenswert. Denn nach Polizeiangaben hatte die erste Gruppe der Südosteuropäer in der Unterführung ein Nachtlager aufbauen wollen. Mutmaßlich passte das der zweiten Gruppe nicht. Vielleicht wollte auch diese dort übernachten? Daraus lässt sich schließen, dass es nicht einfach nur Rumänen waren, sondern vielmehr Angehörige fahrenden Volkes. Heute sagt man politisch korrekt “Sinti und Roma” dazu. Weiter belegt der Vorfall, welches Problem Mannheim nach wie vor mit der Armutseinwanderung aus Osteuropa hat. Lange Zeit belegte die Quadratestadt Platz 3 der Zielstädte für Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien. Mindestens 10.000 werden nach wie vor in Mannheim vermutet. Viele davon ziehen als vagabundierende Banden durch die Gegend und übernachten im Freien ohne Wohnsitz. Vor Monaten wurde bereits berichtet, das Verkehrsinseln oder der Käfertälter Wald beliebte Lagerplätze sind. Der Hauptbahnhof gehört aber genau so dazu. Über Jahre ist es nun schon ein alltägliches Bild geworden, dass sich entsprechende Gruppen auf dem Vorplatz heimisch einrichten. Wohl um Neuankömmlinge zu begrüßen und einzuweisen. Eine Kommentatorin auf der Facebookseite des “Mannheimer Morgen” schreibt, die Unterführungen nutze sie schon lange nicht mehr weil es einfach zu gefährlich sei. Das sehen vermutlich viele Mannheimer so.

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Trotz der gesellschaftlichen Prisanz der Nachricht erfährt man die tatsächlichen Hintergründe nur in der Polizeimeldung. Der Mannheimer Morgen verweist immerhin noch auf die Herkunft der Gruppen und die Übernachtungsabsicht. Liest man aber die Meldung von “Mannheim24″, bekommt man nur die Geschichte einer zur Normalität gewordenen Massenschlägerei. Zur Herkunft wird auf den “Pressekodex (Ziffer 12)” verwiesen und nichts weiteres genannt. Der besagte Pressekodex ist alles andere als etwas Positives sondern vielmehr eine selbstauferlegte Zensur aus einer falsch verstandenen Toleranz heraus. Damit wird die Bevölkerung endmündigt und für dumm verkauft. Ein Schlag ins Gesicht für alle eigenständig denkenden Menschen. Im Sinne der Meinungsfreiheit ist es höchste Zeit, von allen Medienunternehmen eine Ablehnung und Boykottierung des sog. “Pressekodex” und eine echte vollumfassende Information der Bevölkerung zu fordern. Wer das nicht macht, hat die Meinungsfreiheit als solche nicht richtig verstanden. Weitere Pressemeldungen zu diesem Vorfall sind aktuell nicht bekannt, das Wesentliche dazu ist aber gesagt.

Nun steht die Stadt Mannheim vor der Aufgabe, endlich wirksam die Folgen der in der Öffentlichkeit schon fast vergessenen aber doch allgegenwärtigen “Armutseinwanderung” der Jahre 2012-14 (die vermutlich unbemerkt immer noch anhält), aufzuarbeiten. Das ist eine von vielen Facetten des großen Kriminalitätsproblems, welches die Quadratestadt hat.

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