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Erziehungstipps

Die Familie wird als kleinste Zelle einer Gesellschaft angesehen. Und so könnte man Rückschlüsse von einer Familie auf die Gesellschaft ziehen. Auch wenn einige Dinge, umschreiben wir es mal, hinken. Denn weder Vater noch Mutter wird vom Kinde gewählt. Sie sind Diktatoren.

Allerdings zumeist gleichberechtigt – oder ein Elternteil übernimmt eine Sparte der Familienorganisation. „Damals“ war es noch einfach: Vater ging arbeiten, Mutter kochte, sorgte für den Haushalt und erzog die Kinder. Oft erzogen sich die Kinder auch untereinander, die älteren Kinder nahmen die jüngeren unter ihre Fittiche. „Heute“ jedoch ist alles anders – und chaotischer:

Mutter und Vater gehen arbeiten, damit das Geld reicht. Oft sind beide den ganzen Tag unterwegs. Haushalt und Erziehung müssen trotzdem „abgearbeitet“ werden. Komplizierter wird dies, durch die 1-Kind-Politik in Mitteleuropa. Denn so ist das eine Kind ganz auf sich alleingestellt, lernt also weder den Rückhalt noch die Konkurrenz durch Geschwister.

Zusätzlich fehlt dem Kind die Zeit, um sich mit den Traditionen, den Werten der Familie auseinanderzusetzen, weil den Eltern die Zeit fehlt, dem Kind diese Werte weiterzureichen. Stattdessen aber erlernt das Kind die Werte der vorgegebenen staatlichen Norm: Vom Kindergarten, über die Schule bis hin zur Lehre oder dem Studium.

So werden nach und nach alte familiäre Standards abgeschafft und befinden sich in einem immerwährenden Umsturz. Dabei sind es keine großen Traditionen, sondern ein sogenannter Alltag. Ein Beispiel: „Damals“ kam der Vater nach hause und es wurde gemeinsam am Abend gegessen. Jeder erzählte von seinem Tag. „Heute“ sieht es oft so aus, das das Kind nach seiner Arbeit – Kindergarten, Schule, Lehre – bereits seinen eigenen Weg gehen muss. Wenn Vater und Mutter gestresst von der Arbeit, dem anschliessenden Einkauf nach Hause finden, so wird noch „schnell gegessen“ – das Ritual des Abendbrots wird hier vielfach vergessen: Fußball, Talkshow, Whats App-Gruppe oder ein Spiel sind wichtiger. Denn der überragende Austausch von Gedanken wird nicht zu hause stattfinden. Sondern auf Arbeit, in der Schule …

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Und an diesen Orten zählt der kleinste gemeinsame Nenner. Und das ist selten die persönliche Note, Probleme oder das Glücklichsein.

Denkt man diese Entwicklung weiter, so ist zwar in Demokratien die Mutti und der Vati gewählt, aber Werte und Traditionen gleiten dahin. Wie sollte es auch anders sein, wenn die Kinder der Gesellschaft es nie erlernten. Sie verlernen das Miteinander leben, reden und denken. Jeder steht, lebt und stirbt für sich allein – wohl wissend als Rädchen im System.

Wer daraus ausbrechen möchte findet Halt im Extremen: ob Religion oder politische Ideologie. Hier ist man eine Zelle der Gesellschaft, die einem Werte und Traditionen vermittelt.

Als „damals“ sich die Kinder aufbäumten, wurde dies in der Familie geregelt, wenn auch nicht immer positiv. Heute jedoch schafft es nicht einmal mehr der Staat die Gesellschaft in einem Rahmen zu halten. Mit Drohgebärden und immer neuen Bestimmungen wird versucht die Kinder ruhig zuhalten. Wie „damals“ als der Vater Hausarrest und Fernsehverbot aussprach. Was es brachte, weiss jeder, der selbst Kind war.

Wie die Familie versagt, so versagt auch der Staat und damit die Gesellschaft. Heute jedoch muss es gelingen, die Gesellschaft, die Familie zueinander zu bewegen. Hierzu gibt es viele Erziehungsratgeber, die man an Merkel, Gabriel, Gauck, Özdemir und wie sie alle heissen weiterreichen sollte.

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