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Berlin, Berlin, das neue Berlin

Arm aber sexy, sei diese Stadt, die einst Weltruhm hatte. Und selbst in den Krisenzeiten um 1920/30 war Berlin eine Stadt, in der man das Aufblühen erkennen konnte. Sauber, gepflegt – und kriminell. Der letzte Punkt ist geblieben. Und dieser überwiegt in der geilsten Stadt der Welt!

Man muss nur in den ehemaligen Arbeiterbezirk Neukölln schauen. Dort am Bahnhof werden nicht nur Personen bedroht oder offen mit Drogen gehandelt. Hier wird sogar öffentlich gespritzt:

In aller Öffentlichkeit und am helllichten Tag kochen zwei Obdachlose Heroin auf. Im Bahnhof schnorren sie sich Geld zusammen

unterschreibt die B.Z. ein Foto und setzt im Text nach:

In den Ecken um den Bahnhof schnorren Junkies sich Bares für ihren nächsten Schuss zusammen. „Wir kommen hier leicht an Drogen. Geld gibt’s von den vielen Menschen am Bahnhof“, sagt der Obdachlose Max (36), während neben ihm seine Drogen-Freunde Jenny und Hamed ihren Heroin-Rausch ausschlafen. Gedealt wird in aller Öffentlichkeit. Drogenhandel und -konsum haben „in den letzten Wochen und Monaten zugenommen“, so das Bezirksamt […] Laut Kriminalitätsstatistik ist die Zahl der Rauschgift-Delikte im Neuköllner Bahnhofs-Kiez seit 2012 um fast 80 Prozent gestiegen. Dennoch: Die Berliner Polizei führt die Gegend nicht als besonderen Kriminalitätsschwerpunkt.

Auch kleinere Delikte, wie der steuerfreie Zigarettenhandel, werden offen und für jeden ersichtlich durchgeführt – und wenn man etwas sagt?

Als ich das letzte Mal den Mund aufgemacht habe, wurde ich danach mit einem 30 Zentimeter langen Messer bedroht“, sagt eine alteingesessene Händlerin, die anonym bleiben will.

Die Antwort der Politik ist immer die gleiche: Mehr Strafen werden gefordert – und irgendwann die Razzia. Ändern wird sich nichts, denn dafür fehlt das Geld. Es ist, wie immer, ein Kampf gegen Windmühlen. Denn man bekämpft nicht die Ursache.

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Es wird nicht gefragt, warum der Deutsche sich die illegalen Zigaretten kauft – vielleicht weil dank Überbesteuerung Tabak ein Luxusgut wurde? Es wird nicht gefragt, warum Obdachlose ihr Heroin auf der Strasse ankochen – vielleicht um der Realität zu entfliehen? Es wird nicht gefragt, sondern gehandelt, planlos.

Wer diese Situationen, und es ist beileibe nicht nur Berlin, ändern will, muss grundsätzlich Änderungen schaffen. Das Recht auf Wohnen, das Recht auf Leben ermöglichen. Dies fängt damit an, dass Kinder in Familien aufwachsen können und nicht als Schlüsselkind sich zweitrangig fühlen müssen, weil Oma, Opa, Papa und Mamma arbeiten sind, um die Miete, den Strom und das Essen bezahlen zu können, nachdem GEZ abgebucht hat, die Schule ihr Kopiergeld bekam und die Fahrkarten gekauft wurden. Es hört aber längst nicht damit auf, dass das Kind später eine Lehre machen oder ein Studium belegen kann, das den Fähigkeiten und Träumen entspricht.

Es wird Zeit, dass die Versprechungen der Politik zu Taten werden: Bessere Bildung, besserer öffentlicher Nahverkehr, bessere Möglichkeiten zur Bildung; dazu gehört auch das Internet. Aber auch eine Senkung der Strom- und Wasserpreise, ein Überdenken der Mietpolitik könnte viele Folgekosten eindämmen.

Der Beweis: Ein Funkwagen der Polizei steht immer besetzt am Kotti, dem Kottbusser Tor. Trotz Polizei sind hier die Straftaten immer noch hoch, der Drogenhandel intakt. Am Alexanderplatz, in Marzahn, in Spandau … überall gleichen sich die Probleme. Doch nur selten berichten die Medien darüber.

Das Fazit: Deutschland muss umdenken. Obwohl es mancherorts schon 5 nach 12 ist!

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