US-Army: Mehr Selbstmorde als Gefallene!

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Michael Grandt – Blog berichtet:
In der US-Army nehmen sich immer mehr Soldaten das Leben. „Selbstmordpräventationsprogramme“ haben bereits Top-Priorität.   Der Krieg schlägt zurück Das Pentagon hat mitgeteilt, dass sich 2015 insgesamt 265 MitarbeiterInnen der US-Army umgebracht haben. Das sind 12,5 Prozent mehr als 2012. Damit haben mehr Angehörige der Streitkräfte Selbstmord begangen, als gefallen sind. Die meisten Selbstmorde werden in der United States Army begangen. Dann folgen die Navy, die Air Force, das Marine Corps und die National Guard. 2014 hatte die Zahl der Selbstmorde 273 und 2013 insgesamt 254 betragen (zum Vergleich: In der Bundeswehr haben sich 2015 insgesamt 30 Selbstmorde ereignet.) Offizielle Zahlen für 2016 gibt es noch nicht. Diese werden bis Mitte 2017 erwartet.   US-Soldaten werden mit „eigenen“ Waffen getötet Auch Veteranen und Verletzte sind gefährdet Auch unter den US-Veteranen ist die Selbstmordrate sehr hoch. Ein Grund dafür könnte sein, dass das Militär sich zwar bemüht, verletzte, verkrüppelte und behinderte Soldaten nach Kriegseinsätzen beispielsweise im Irak, Afghanistan oder anderswo nicht alleine zu lassen, doch ihre Fürsorge scheint nicht ausreichend. Viele Soldaten kamen und kommen ohne Beine oder Arme zurück, erblinden, sitzen in Rollstühlen oder müssen mit Prothesen ein neues Leben beginnen. US-Army: Selbstmord-Prävention hat Top-Priorität Seit dem Jahr 2004 sind…
Übernommen von: Michael Grandt – Blog Weiterlesen auf US-Army: Mehr Selbstmorde als Gefallene!

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