Ohne Moos nix los!


Türkisch und Arabisch bis zum Abitur

Das Land Niedersachsen denkt in die Zukunft. Zumindest im Bereich Bildung, denn Schüler sollen nun türkisch und arabisch lernen. Auch deutsche Schüler sollen dies als zweite oder dritte Fremdsprache erfahren.

Damit zeigt Niedersachsen, nach Hamburg, in die Zukunft, in der nur noch wenige Bürger der Bundesrepublik der Heimatsprache mächtig sind.  SPD und Grüne unterhöhlen den Inhalt einer Integration, denn das Ziel ist, dass die „Ureinwohner“ Mitteleuropas sich den Neubürgern anpassen.

 

Kommentar verfassen

Bitte "Daumen drücken"

Mit einem Klick geht es weiter: zeigen Sie was Sie sehen - oder warten Sie wenige Sekunden, um weiterlesen zu können. Vielen Dank!


||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.