Türkisch und Arabisch bis zum Abitur

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Das Land Niedersachsen denkt in die Zukunft. Zumindest im Bereich Bildung, denn Schüler sollen nun türkisch und arabisch lernen. Auch deutsche Schüler sollen dies als zweite oder dritte Fremdsprache erfahren.

Damit zeigt Niedersachsen, nach Hamburg, in die Zukunft, in der nur noch wenige Bürger der Bundesrepublik der Heimatsprache mächtig sind.  SPD und Grüne unterhöhlen den Inhalt einer Integration, denn das Ziel ist, dass die “Ureinwohner” Mitteleuropas sich den Neubürgern anpassen.

 

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