Kontrovers: Schützt der »Islam« vor Aids?

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Michael Grandt – Blog berichtet:
Die „Strafe Gottes“ kommt in muslimischen Ländern weit weniger vor. Hat dies etwas mit dem Islam und dessen Moralvorstellungen zu tun?     Vorbemerkung: Dieser Artikel ist NICHT meine Überzeugung, sondern stellt eine These dar, die BEREITS kontrovers diskutiert wird und so auch für mich interessant ist Eine der schlimmsten Plagen der Menschheit Das »Acquired Immune Deficiency Syndrome« kurz Aids genannt, ist ein »erworbenes Immundefektsyndrom« und eine der schlimmsten Plagen in der Geschichte der Menschheit. Ende 2015 lebten nach Schätzungen von UNAIDS weltweit etwa 36,7 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion, davon 1,8 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Das südliche Afrika ist am stärksten vom HIV-Virus betroffen. Danach folgen Südasien, Südamerika und dann West- und Osteuropa, Nordamerika, Ostasien, Nord- Zentralafrika, die Karibik und Ozeanien.   Geringere HIV-Raten in muslimischen Ländern Vergleicht man jedoch die globalen Aids-Raten ist auffallend, dass in den Regionen, in denen überwiegend Muslime leben, wie in Nordafrika oder im Nahen und Mittleren Osten, die Aids-Erkrankungen sehr viel geringer ausfallen, als in Westeuropa oder in Nord- oder Südamerika. Selbst eines der ärmsten Länder der Welt, das islamisch/sunnitische Land Somalia, ist mit einer HIV-Rate von 0,5 erst auf Platz 70 des Länderrankings zu finden und damit weit abgeschlagen von den…
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