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Hamburg: Migranten – Herzlich Willkommen, Obdachlose – Nein Danke

Immer mehr Erstaufnahmestellen für Migranten leeren sich in der Hansestadt Hamburg und trotzdem laufen die Verträge weiter. Da der Winter vor der Tür steht, könnte man ja die leer stehenden Erstaufnahmestellen ja mal für das eigene hilfsbedürftige Volk verwenden. Wir sprechen hier von unseren Obdachlosen, die bei diesem Wetter auf der Straße schlafen müssen, da für die meisten kein Platz in den jetzigen schon bestehenden Einrichtungen für Obdachlose besteht.

In der Hansestadt Hamburg sollen laut dem Sprecher von „Hinz&Kunzt“ Stefan Karrenbauer rund 2000 Obdachlose leben und 3114 Wohnungslose sollen schon in Einrichtungen untergebracht wurden sein. Ein erschreckender Anstieg von 500 Personen zum Jahr 2015. Da aber immer noch viele Obdachlose einen Platz brauchen, könnte man ja annehmen, dass die Hansestadt Hamburg nun die leer stehenden Erstaufnahmestellen für die Obdachlosen verwendet.

Dies kommt laut den hamburgerischen Behörden gar nicht in Frage, da durch die Verträge nur gewährleistet ist, das ausschließlich nur Migranten in diesen Erstaufnahmestellen untergebracht werden sollen und kein Obdachloser. Der Sprecher der Sozialbehörde Marcel Schweitzer erklärte gegenüber der HAMBURGER MORGENPOST (Mopo): „Die Erstaufnahmen mit Gemeinschaftsverpflegung waren ausschließlich für Flüchtlinge genehmigt. Folgeunterkünfte hingegen sind öffentlich-rechtliche Unterbringungen, die neben Flüchtlingen auch Wohnungslosen zustehen.“ Spricht Migranten werden also auch in Unterkünften für Wohnungslose untergebracht und somit nimmt man den eigenen hilfsbedürftigen Volk die Plätze weg, obwohl für Migranten eigene Unterkünfte errichtet oder gemietet wurden.

An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, dass die Behörden, als Handlanger des Systems, kein Herz für das eigene hilfsbedürftige Volk besitzen und auch dort alles nur zum Wohle der Flüchtlingsinvasion getan wird. Lieber lässt man das eigene Volk auf der Straße schlafen und nimmt weitere Kältetote in Kauf. Denn in der Hansestadt Hamburg gab es dieses Jahr schonen einen ersten Kältetoten zu beklagen und statt dies als Weckruf zu sehen, wird weiterhin gegen das eigenen Volk in den Behörden gearbeitet.

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Es wird an der Zeit, das wir uns als Volk wieder mehr gegenseitig helfen. Wir können den Obdachlosen zwar kein Dach über den Kopf schenken, aber durch Kleinigkeiten es ihnen vielleicht angenehmer machen. Wer zum Beispiel Decken, Schlafsacke oder Zelte übrig hat, geht auf die Straße und schenkt es den Obdachlosen. Sie würden sich auch über heißen Tee oder Suppen freuen und diese kostet ja auch nicht die Welt. Öffnet euer Herz und hilft endlich euer eigenes Volk, statt Millionen Illegaler mit Sachspenden, die eh oftmals im Müll landen, zu versorgen.

Erst das eigene Volk und dann eventuell der Rest.

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