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USA gibt Terrorwarnung für Weihnachtsmärkte in Europa aus

In dieser Woche beginnen in Deutschland die Weihnachtsmärkte. Ein Besuchermagnet und Anlass zur Freude. Bei vielen Menschen ist die Vorfreude auf die besinnliche Weihnachtszeit sicher groß. Doch in diesem Jahr könnte der so besinnliche Weihnachtsmarkt zum Gefahrengebiet werden! Die USA haben offiziell eine Reisewarnung für Europa herausgegeben. So warnt das US-Außenministerium besonders für die Weihnachtszeit, große Menschenansammlungen wie z.B. Festivals und Märkte zu meiden. Es gäbe “glaubhafte Informationen” über die Planung islamischer Terroranschläge. Bis zum 20.02.2017 gilt die Warnung vorläufig. So jedenfalls berichtet es der Fernsehsender N-TV in seiner Netzausgabe am 22.11.2016.

Tatsächlich haben viele Städte die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Unter dem Titel “Starke Präsenz der Sicherheitskräfte soll Weihnachtsmärkte schützen” berichtete die “Rhein-Neckar-Zeitung” am 21.11.2016 darüber. Demnach hat die Stadt Heidelberg zusätzlich zur eingesetzten Polizei “rund 80 privat engagierte Sicherheitsleute” mit dem Schutz des Weihnachtsmarktes beauftragt. Weiter wird in dem Artikel von einem engen Zusammenarbeiten der Veranstalter mit der Polizei in Mannheim und Karlsruhe gesprochen. So heißt es in der RNZ: “Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst zeigten verstärkte Präsenz in Uniform und Zivil. Außerdem werde eine Sicherheitsfirma für die Nachtwache beauftragt.” Europas größter Weihnachtsmarkt in Stuttgart wird für die Eröffnungsfeier im Innenhof des alten Schlosses Taschenkontrollen durchführen. Natürlich beteuern alle Stellen von Veranstaltern bis zur Polizei, dass die Sicherheitslage in keinem Fall schlechter sei als in den Vorjahren. Die, glücklicherweise, ergriffenen Maßnahmen offenbaren aber mehr, als man zugeben möchte.

Doch Anschläge sind nicht das einzige Risiko der Weihnachtsmärkte. In den vergangenen Monaten kam es bei fast allen größeren Festen der Rhein-Neckar-Region zu sexuellen Belästigungen und/oder Diebstahl, Schlägereien usw. Traurig in Erinnerung sind die 3 sexuellen Belästigungen beim Sinsheimer Stadtfest. Von der Mannheimer Maimesse sind uns persönliche Schilderungen über südländische Banden, die in den Nachtstunden Streit suchen, bekannt. Die Täterbeschreibungen offenbaren, dass die Täter entgegen der politischen Korrektheit oft “südländisches Aussehen” oder einen “dunklen Teint” haben. Die Spuren führen regemäßig in Asylbewerberheime. Für den Rest Deutschlands ist das sicher genau so gültig.

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Egal ob Terroranschläge, Gewalttaten oder Diebstahl, die Verantwortung dafür trägt die Politik! Mit der Asylflut und der selbstzerstörerischen Praxis, alles und jeden in unkontrollierten Massen in unser Land zu lassen, hat man Kriminellen und Terroristen Tür und Tor geöffnet. Nicht zuletzt dadurch wurde unser Land zur Gefahrenzone. Die immer weiter zusammen gesparte Polizei ist immer machtloser. Wird es ihr in diesem Jahr noch einmal gelingen, die öffentliche Ordnung zu behaupten?

In diesem Sinne: frohe Weihnachten!

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