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Hameln: Frau ans Auto gehängt

Die Überschrift scheint ein schlechter Witz zu sein und einige könnten meinen, wir würden die Meldung nur erfunden haben. Dies ist nicht der Fall und zeigt ein weiteres Mal den Umgang mit Frauen in einer ausländischen Kultur.

In der islamischen Kultur werden Frauen wie Vieh behandelt und oft wegen Kleinigkeiten auf widerlicher Art und Weise bestraft. Dies zeigte sich auch am Sonntag, den 20.11. in der Stadt Hameln.  Aus bisherigen ungeklärten Gründen wurde eine Frau, mit einem Seil um den Hals, in den Morgenstunden 250 Meter hinter ein Auto hergezogen. Die grausame Fahrt wäre weiter gewesen, hätte sich das Seil nicht gelöst. Ob das Seil gerissen ist oder ob sich der Knoten gelöst hat, konnte man der unterschiedlichen Pressemeldungen nicht entnehmen.

Der 38-Jährige Täter stellte sich kurz nach der grausamen Tat bei der Polizei, wurde nach der Vernehmung dem Haftrichter in Hannover vorgeführt und sitzt mittlerweile in U-Haft. Das 28-Jährige Opfer liegt in aktuell im Koma und die Ärzte sprechen von einem kritischen Zustand der Frau. Gleichzeitig soll die Frau auch Verletzungen vorweisen, die nicht durch das grausame Verbrechen entstanden seien, sondern schon vorher der Frau zugeführt worden.

Die Herkunft des Täters und Opfers wurde schon am Anfang des Berichtes angedeutet. Beide sollen aus unterschiedlichen kurdischen Großfamilien entstammen und da man einen Racheakt befürchtet, hat sich die Polizei schon des entsprechend vorbereitet. Bei kurdischen und anderen ausländischen Großfamilien herrschen eigene Gesetze und deshalb tauchen diese immer wieder negativ in Erscheinung. In vielen Städten trauen sich die Polizisten nicht mal in die Stadtgebiet, wo kurdische oder andere ausländische Clans herrschen. Wir sprechen hier von No-Go Areas, wo der deutsche Staat auf ganzer Ebene versagt hat und somit rechtsfreie Räume entstanden sind. Diese Räume werden seit Jahren schön geredet, als würden es diese No-Go Areas nicht existieren. Mittlerweile spricht auch die Polizei über solche No-Go Areas und man versucht Stück für Stück diese Gebiete wieder zurück zu gewinnen. Nur kann man bis heute keine wirklichen Erfolge nachweisen und somit breiten sich solche Gebiete aus oder entstehen an einem anderen Ort neu. Solche No-Go Areas sind auch eine Folge des Überfremdungswahn der bunten Bundesregierung.

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Wir sind gespannt welche Meldung als nächstes von solchen Großfamilien kommt.

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