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Wissenschaftler fordern Tötung Neugeborener

Michael Grandt – Blog berichtet:

Gastbeitrag von ALEXANDER STRAUSS
Unglaublich: Eltern soll es erlaubt werden, ihr Kind nach der Geburt umbringen zu lassen – und zwar völlig legal.
 
 
Kindsmord ist auch nichts anderes als eine Abtreibung, so das Credo verschiedener Wissenschaftler. Demnach soll es Eltern erlaubt werden, ihr Kind nach der Geburt umbringen zu lassen.
Tötungsgrund: „Babys sind eine große Belastung“
So klingt die Aussage zweier australischer Forscher, die wirklich sehr großzügig mit dem Begriff „Leben“ umgehen. Die Rede ist von Alberto Giubilini und Francesca Minerva. Sie plädieren schon seit einiger Zeit dafür, dass Abtreibungen auch dann noch vorgenommen werden dürfen, wenn das Kind geboren ist.
Ihre Begründung: Zum einen werden schwere Erkrankungen erst in einem späten Stadium der Schwangerschaft oder nach der Geburt festgestellt. Zum anderen sind Neugeborene oft eine große Belastung für die Mütter und deren Familien.
So sollte es möglich sein, schrieben die beiden Forscher im „Journal of Medical Ethics“, dass die Eltern das Leben ihres Kindes beenden lassen können, wenn sie sich überfordert fühlen und wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände sie daran hindern, sich um ihr Kind zu kümmern.
„Nicht leiden lassen, sondern gleich töten“
Auch der australische Philosoph Peter Singer setzt sich für die „Euthanasie“ von Kindern ein. Seiner Meinung nach ist die gesetzliche Unterscheidung von „Spätabtreibung“ und „Neonatizid“ (die Tötung eines Babys, unmittelbar nach der Geburt) überholt.
Singer würde es nicht überraschen, wenn Regierungen irgendwann die nachgeburtliche Abtreibung legalisieren würde, um so die hohen Kosten der Schwangerschaftsuntersuchungen zu sparen. Das Kind könnte dann, sollte es gesund sein, behalten werden. Stellt es sich jedoch heraus, dass es während der Schwangerschaft oder der Geburt Probleme gegeben hat oder eine schwere Krankheit aufgetreten ist, wird das Neugeborene „eben“ getötet, meint Singer.
Sollten die gesetzlichen Weichen erst einmal gestellt sein und diese „Euthanasie“ legalisiert werden, wäre es noch nie so einfach gewesen, Gott zu spielen und über Leben und Tod zu bestimmen. Eine Horror-Vorstellung!
 

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Quelle: http://track-em-down .com/abortion.html
„Nachgeburtlicher Schwangerschaftsabbruch“
Die bereits benannten Forscher stellen Föten und Neugeborene, auf eine Stufe. Grund: In beiden Fällen sei noch kein moralisches Recht auf ein weiteres Leben gerechtfertigt: Ein Baby habe, wie auch ein Fötus, noch keinen moralischen Status als „Person“.
Deshalb sind die Wissenschaftler der Meinung, das Töten eines Neugeborenen sei nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib. Allerdings ist in ihren Publikationen nicht von „Tötung“ die Rede, sondern im Orwell’schen Neusprech verharmlosend, „nur“ von einem „nachgeburtlichem Schwangerschaftsabbruch“.

Die Liberalisierung der „Euthanasie“ ist auch in Deutschland denkbar
Bei näherer Recherche scheint die Tötung von neugeborenen Babys eine logische Konsequenz der gängigen Abtreibungspraxis und der vielfach geforderten Liberalisierung der Euthanasie.
In den Vereinigten Staaten ist es jetzt schon völlig legal, bis unmittelbar vor der Geburt abzutreiben. Die Zahl dieser Abtreibungen sind zwar gering, die Methoden der Durchführung jedoch barbarisch. Donald Trump ist DAGEGEN!
Auch in Deutschland sind Kindestötungen nach der 12. Woche  erlaubt. Voraussetzung ist eine, sogenannte „medizinische Indikation“. In dieser Indikation ist beispielsweise enthalten, dass die Frau aufgrund der Austragung des Kindes psychische Probleme bekommen könnte.
Auf der Seite Familienplanung.de steht dazu:
„Ab etwa der 20. Woche nach Empfängnis steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind die eingeleitete Geburt überlebt und auch lebensfähig ist. In diesem Fall sind Ärztinnen und Ärzte ethisch und juristisch verpflichtet, das Kind am Leben zu erhalten. Mit dem Einverständnis der Schwangeren kann deshalb vor der Geburt ein sogenannter ‚Fetozid‘ durchgeführt werden. Das heißt, dass in das Herz oder die Nabelschnurvene des Kindes eine Kaliumchloridlösung gespritzt wird, die zu einem sofortigen Herzstillstand und somit zum Tod des Kindes führt.“
Dr. Mengele lässt grüßen …
 
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ALEXANDER STRAUSS, Jahrgang 1969, lebt am Fuße der Schwäbischen Alb und gehört zum Autoren- und Rechercheteam von Dr. h.c. Michael Grandt. Seine Schwerpunkte sind Medien, Hintergründe und Geopolitik.
 
Quellen:
http://jmebeta.bmj.com/content/early/2012/03/01/medethics-2011-100411.full
http://www.focus.de/familie/geburt/forscher-rechtfertigen-toetung-neugeborener-legaler-kindsmord_id_2450059.html
http://www.familienplanung.de/schwangerschaft/praenataldiagnostik/schwangerschaftsabbruch/
Foto: Pixabay.com (bearbeitet)
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