Werbung gegen sich selbst

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Werbung soll dem Endverbraucher erklären, dass er unbedingt das Produkt, die Dienstleistung benötigt die angeboten wird. Die Plattform Facebook geht nun einen anderen Weg – und irgendwie klingt es danach, als wäre Heiko Maas an den Spots beteiligt gewesen:

Der Zeitpunkt, zu dem Facebook in die Kommunikationsoffensive geht, ist interessant gewählt. Das Netzwerk hat derzeit erheblich mit seinem Image zu kämpfen und steht unter besonderer Beobachtung. Dabei geht es um den Umgang mit Hasskommentaren im Netz. Gleich von mehreren Seiten wird das Netzwerk kritisiert, das Thema Hatespeech nicht ernst genug zu nehmen und nicht ausreichend gegen strafrechtlich relevante Inhalte vorzugehen. Zu den Kritikern zählt unter anderem die Bundesregierung in Form von Justizminister Heiko Maas.

beurteilen die Medienexperten von Meedia die Kampagne, die sicherlich noch ausgeweitet wird. Denn Werbung, die sich selbst schlecht macht, gibt es nun wirklich selten.

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