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AfD auf Grünenniveau – Partei will abgelehnte Asylbewerber im Land lassen!

Viele AfD-Wähler in Rheinland-Pfalz dürften sehr von den Äußerungen des Landesvorsitzenden und Fraktionschef im Landtag, Uwe Junge, überrascht sein. Dieser setzte sich gegen die Abschiebung bereits abgelehnter Asylbewerber, sprich Asylbetrüger, aus Afghanistan ein. So berichtete SWR am 17.11.2016 um 20:45 Uhr: „Der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge macht sich für Flüchtlinge stark: Er hat Pläne der Bundesregierung kritisiert, abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan in ihr Heimatland abzuschieben.“ Dabei beruft sich Junge auf seine Erfahrungen als Bundeswehroffizier und die in Afghanstan gemachten Erfahrungen. Bis 2011 war der AfD-Politiker dort stationiert. Das verleitet ihn zu der Aussage: „Es gibt keinen sicheren Ort in Afghanistan.“ Eine Einschätzung, die im klaren Gegensatz zur Entscheidung des Asylbewerberverfahrens steht.

In Deutschland ist es nicht gerade schwer, als Asylbewerber anerkannt zu werden. Tatsächliche Abschiebungen sind hingegen die Ausnahme. Mehrere hunderttausend abgelehnte Asylbewerber sind derzeit noch im Land. Sie werden aus kaum verständlichen Gründen „geduldet“, dürfen also unberechtigt ihr Leben auf Steuerzahlers Kosten verbringen. Für den Duldungsstatus reicht es bereits aus, wenn im Heimatland für ein begangenes Verbrechen ein höheres Strafmaß als in Deutschland gilt. Wer die Urteile von Dieben, Gewalttätern und Vergewaltigern kennt, weiß, dass es kaum möglich ist das deutsche Strafmaß zu unterbieten. Daher wird fast jeder geduldet.

Wenn nun die AfD bereits abgelehnte Asylbetrüger vor der beabsichtigten Abschiebung „retten“ will, grenzt das an das Niveau welches sonst nur die Grünen und Linken an den Tag legen. Junge ruft damit auch zum Gesetzesbruch auf, wie ihn die Bundesregierung schon seit 2015 massenhaft begeht. Denn eines ist klar: Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes steht nur POLITISCH Verfolgten zu, nicht aber solchen, die sich in unseren Cafés und mit unserem Geld in Deutschland ausruhen wollen, anstatt für ihre Heimat zu kämpfen und ihr Land aufzubauen.

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Die 12,6% der Wähler, welche bei der letzten Landtagswahl in Rheinland-Pfalz der AfD ihr Vertrauen schenkten, hatten sicher eine konsequentere Vertretung ihrer Interessen im Landtag erwartet! Mit Sicherheit wollte keiner von ihnen eine weitere Partei, welche Asylbetrüger weiter auf Kosten des Volkes durchfüttern möchte. Diese falsch verstandene Menschlichkeit nutzt nur den Betrügern, gefährdet aber alle anderen Menschen in unserem Land.

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