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Spiegel kündigt Mitarbeiter

Die Medienbranche ist seit Jahren in Aufruhr. Erst war es das böse Internet und die bösen Blogger, die man über das Leistungsschutzrecht mundtot bekommen wollte. Und nun sind es die Lügenpresse-Schreier, die Zeitungsnichtkäufer und überhaupt bestimmt Rechte und anderes Pack.

Beinahe einzig konnten Wochenzeitungen wie Junge Freiheit den Vertrieb steigern, die Preußische Allgemeine Zeitung die Auflage halten oder der Preussische Anzeiger mit geringen Verlusten weiterarbeiten. BILD, Stern, Spiegel und Co jedoch verlieren Leser und vor allem den Glauben der Leser.

So ist es auch nur die erste Konsequenz: Der Spiegel, das Traditionshaus der BRD, entlässt 35 Mitarbeiter! Meedia berichtet:

Betriebsrat und die Geschäftsführung hatten sich vergangene Woche auf einen Sozialplan verständigt. Er sieht vor, dass Gekündigte rund 1,3 Monatsgehälter pro Beschäftigungsjahr als Abfindung erhalten sollen. Zur Erinnerung: Der Spiegel-Verlag hatte Mitte 2015 eine „Agenda 2018“ angekündigt, mit der das Hamburger Nachrichtenmagazin sinkenden Umsätzen und Werbeerlösen entgegentreten und neue Leser gewinnen will. […] Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. Davon entfielen rund 35 Vollzeitstellen auf die Redaktion, 14 auf die Dokumentation und 100 auf den Verlag. Inzwischen sind mehr als 110 Arbeitnehmer freiwillig ausgeschieden – und haben dafür eine Abfindung angenommen. Verlagschef Thomas Hass erklärte damals zur Agenda 2018: „Es sind harte und schmerzliche Einschnitte, die wir vor uns haben. Ich bedaure sehr, dass wir uns von Kolleginnen und Kollegen trennen müssen. Aber es gibt leider keine Alternative zu diesem Abbau von Stellen, wenn wir die wirtschaftliche Zukunft unseres Unternehmens sichern wollen“.

Dabei könnte man die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens sichern. Einfach indem man die Leser zurückholt. Das aber ginge nur durch politisch und wirtschaftlich unabhängige, freie, ehrliche Berichterstattung. Aber das ist wohl zuviel verlangt.

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