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Muslime kritisieren ist ein Tabu!

Eagle of Death Metal – Sänger über die Pariser Anschläge im Bataclan

 

Der Wirbel um Islam-Kritik nimmt immer groteskere Fratzen an. Kaum traut sich wer seinen Mund zu öffnen, wird er mit Vorwürfen überschüttet. Die Palette an Hetze reicht vom Gönnerhaften: „Der hat doch eh keine Ahnung!“ bis hin zu: „Das ist Rassismus und Islamophobie!“

Und da wir im Zeitalter des Internets leben, häufen sich sogenannte „Shitstorms“. Früher hätte man gesagt, da wird über jemanden ein Kübel Müll entleert. Das klingt altbackener, die Bedeutung ist im Kern geblieben.

Jesse Hughes, der Sänger der Eagles of Death Metall, muss derzeit viel Müll über sich ergehen lassen. Hughes ist nicht irgendwer, er – und seine Band – traten am 13. November 2015 im Bataclan-Theater auf, als Moslems, dort und an weitren Pariser Orten, über 130 Menschen töteten. Hughes gab jüngst dem libertären Magazin „Takimag“ ein Interview mit Horrorsätzen; er beschrieb etwa, wie man ihm nach dem Anschlag Spliter von menschlichen Zähnen und Knochen aus dem Gesicht ziehen musste. Allein im Bataclan töteten Moslems 89 Konzertbesucher, die sie weder kannten und die ihnen nichts getan hatten. Aber für die Moslems besaßen alle zusammen einen Makel: Es waren „Ungläubige“.  

Hughes redet offen über seine Eindrücke und er nennt den Islam ein Problem. Er sagt: „Islam ist das Problem …“. Hughes relativiert nicht, wie das üblich ist. Kaum töten Moslems mal wieder sogenannte „Ungläubige“, beeilen sich Medien zu erklären, dieser Anschlag habe nichts mit Islam zu tun. Und als nächste Beschwichtigung heißt es sogleich: Bei den Mördern handle es sich bloß um „Einzeltäter“.  Es mag sein, dass die jeweiligen Anschläge immer nur von Einzelnen verübt worden sind, aber in wessen Geist haben diese Moslems getötet? Es gibt im Koran genügend Aufrufe zur Gewalt, ich will nicht alle besprechen, da andere das bereits vor mir getan haben, so etwa die Islam-Kritikerin Sabatina James. Darum zitiere ich nur eine Stelle aus dem Koran; sie ist eine der bekanntesten Stellen, die zum Mord aufrufen.  In Sure 2, Vers 191 heißt es: „Und tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr sie zu fassen bekommt und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!“ Und wenn jetzt einer meint, das sei Auslegung, wie man diesen Vers zu verstehen habe, dem sei gesagt, dass der Koran das Wort Allahs ist und Allah hat Interpretationen verboten. Man muss sein Wort so nehmen, wie er es verkündet hat. Da gibt es kein feilschen und schachern.

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Warum morden dann nicht alle Moslems? Halten alle Christen die Zehn Gebote striktest ein? Gibt es keine Juden, die Gott auch mal einen guten Mann sein lassen? Es gibt Gläubige, die nehmen Glauben erst und solche, die es weniger tun. Das jedoch liegt ganz allein an ihnen und hat mit Gott oder Allah wenig zu tun. Man kann nicht sagen, nur weil ein Moslem Alkohol trinkt und nur einmal im Jahr den Weg in die Moschee findet und auch sonst wenig auffällt, dass nun alle Moslems so nett und friedlich sind. Allah verhandelt nicht, sein Wort ist Gesetz, auch wenn das nicht alle Moslems kümmert.

Hughes darf den Islam kritisieren, wie er will. Seine Kritik entbehrt übrigens nicht einer kleinen Ironie. Das Bataclan-Theater liegt im Boulevard Voltaire. Ratet mal, wer Religionen, insbesondere den Islam, kritisiert hat! Voltaire sagte: „Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre …“

Zu Voltaires Zeiten wäre niemand auf die Idee gekommen, ihn einen Islamophoben oder Rassisten zu nennen. Wer heut Religion – insbesondere den Islam – kritisiert, gilt als perverser Geisteskranker. Da frage ich mich, wo die Aufklärung geblieben ist. Was ist das für eine Meinungsfreiheit, von der einer nur dann gebrauch machen darf, wenn er Religion befürwortet?

Jesse Hughes trifft voll ins Schwarze, wenn er im „Takimag“ sagt: „Die Furcht, Muslime zu beleidigen, ist die größte Waffe der Terroristen.“

Bekommt er dafür Applaus? Zwei französische Festivals haben die Eagles of Death Metal bereits aus ihrem Programm geworfen. (Rock en Seine und Cabaret Vert.) So wird erneut Müll über Hughes und seine Band gekippt. Was aber noch viel schlimmer ist: Für Moslems sind die Eagles „Ungläubige“ und für die Festival-Betreiber: „Aussätzige“. Echt toll – und überaus tolerant!

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Islam-Kritik hat noch einen langen Weg vor sich, bis sie den Respekt bekommt, der ihr zusteht. Auch in Zukunft werden Islam-Kritiker sich als „Rassisten“ und „Islamophobe“ beschimpfen lassen müssen. Sabatina James, eine der bekanntesten Islam-Kritikerinnen lebt sogar versteckt, aus Furcht, gezieltes Opfer von Anschlägen werden zu können.

Sabatina James aber gibt nicht auf, ebenso wenig wie Jesse Hughes. Dieses Verhalten sollte uns ein Vorbild sein. Lasst uns ihnen alle zur Seite stehen.

 

http://www.merkur.de/politik/eagles-of-death-metal-saenger-jesse-hughes-wirbel-um-islam-kritik-6432068.html

http://www.islamkritik-objektiv.com/islamkritische-zitate/

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris#Massaker_im_Bataclan-Theater

https://danou.wordpress.com/2009/11/30/kritische-suren-des-islam-koran/

https://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James

 

 

 

 

 

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