Zehn Polizisten verletzt – Medien verschweigen Herkunft der Täter

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Dabei ging es nur um ein Knöllchen:

Nach Angaben der Polizei hatte ein Ordnungsamtmitarbeiter gegen 12.30 Uhr einen Strafzettel an ein parkendes Auto in der Scharnhorststraße gesteckt, als der Fahrzeughalter auftauchte – mit seiner Familie im Schlepptau. Sie beschwerten sich über den Strafzettel und bedrohten den Mitarbeiter des Ordnungsamts, der daraufhin die Polizei rief.

berichtet die Aachener Zeitung.

Daraufhin kam es zu einer Schlägerei zwischen den fünf Tätern und den Polizeibeamten. Die Täter schlugen zu, mit dem was sie hatten. Zum Beispiel mit einem Radkreuz! Erst einem größeren Polizeiaufgebot gelang es dann, zwei Angreifer (26  bzw 46 Jahre alt) festzunehmen. Ein Spezialeinsatzkommando fasste am späten Abend in einer Wohnung in Düren einen  weiteren Tatverdächtigen.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die das Geschehen auf der Dürener Scharnhorststraße beobachtet haben.

Um welche Nationalität es sich bei den Tätern handelt, wird verschwiegen, kann aber durchaus erahnt werden. Erst vor wenigen Tagen war ein Fußballspiel Auslöser einer Massenschlägerei, unweit von Düren. Der Spiegel spricht bei diesem Vorfall von einer “Clan-Fehde”, bei der “einige Personen in Besitz von Schusswaffen waren, die aber nicht zum Einsatz kamen”. Dafür eben Baseballschläger und Eisenstangen. Das es sich um eine libanesische Großfamilie, wohnhaft in Deutschland, handelt, ist bisher von der Polizei nicht bestätigt. Zeugen jedoch ordneten die Schläger eindeutig zu.

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